Jens Müller, Jörg Hofmann
Das Ziel dieses Workshops ist ein sicheres Turbo-WLAN für jedermann. (Montage: t-online.de) (Quelle: t-online.de)
Superschnell und supersicher – so macht Surfen via WLAN richtig Spaß. Doch in den wenigsten Fällen ist das drahtlose Netzwerk optimal eingerichtet, der WLAN-Router ideal positioniert und das WLAN perfekt gegen Einbrecher abgeriegelt. Wir verraten, wie Sie die Leistung Ihres Funknetzwerks verbessern und Schwarzsurfer tatsächlich aussperren.
Damit Ihr WLAN keinen Surfausflug im Internet verrät und böse Hacker anzieht, muss ein drahtloses Netzwerk gut verschlüsselt sein. Generell gilt: WLAN-Besitzer sollten auf eine WPA2-Verschlüsselung setzen. Diese gilt als absolut dicht und hält Eindringlinge fern. Allerdings müssen sowohl Router wie WLAN-Karte im Computer diesen Modus unterstützen. Ist dies nicht der Fall, sollten die entsprechenden Geräte gegen neue ausgetauscht werden. In der Regel kommen aber aktuelle PC und Router mit der WPA2-Codierung zurecht. Bei vielen Speedport-Modellen der Deutschen Telekom oder der FritzBox von AVM ist WPA2 bereits voreingestellt.
Doch der Einsatz der WPA2-Verschlüsselung reicht im Internet nicht aus. Jedes WLAN sollte mit einem möglichst komplexen Passwort sowie einem nicht zu erratenden Namen (SSID) versehen sein. Tipps zum sicheren Passwort finden Sie in unserem Artikel Dumme Passworte helfen Hackern: Seien Sie schlauer. Zudem ist ratsam, die eindeutigen Identifikationsmerkmale jedes angeschlossenen WLAN-Gerätes (IP- und MAC-Adresse) im Router fest zu verankern. Dann können sich fremde Computer trotz bekanntem Passwort nicht einwählen. Sogar mit der Nachtschaltung des Routers tricksen Sie heimliche Schwarzsurfer aus.
Schlechte Datenraten bis hin zu Verbindungsabbrüchen: Wenn's nicht richtig funkt - das können Sie tun. zum Video
Die notwendigen Einstellungen nehmen Sie über die Benutzeroberfläche des Routers vor. Diese erreichen Sie unter einer bestimmten Adresse, die im Handbuch zu finden ist, mit Ihrem Internet-Browser. Manche Router lassen sich über eine mitgelieferte Software steuern. Fehlt diese, springt der kostenlose Netzmanager der Telekom in die Bresche. Kleiner Tipp: Benutzen Sie eine Kabelverbindung für die Einstellungen an Ihrem Router. Dann kann es nicht passieren, dass Sie sich durch eine falsche Einstellung selbst aus dem WLAN aussperren.
Naturgemäß leidet die Funkreichweite von WLAN in einer Wohnung: Türen, Wände, Decken und Möbel schwächen die Funksignale, sodass sich in manchen Haushalten das Netzwerk maximal über zwei Stockwerke erstreckt. Insbesondere Stahlbeton ist ein sehr großes Hindernis. Wer sich da nicht in Router-Nähe befindet, empfängt im schlimmsten Fall gar nichts. Wie Sie dennoch die WLAN-Reichweite erhöhen, haben wir Ihnen in einer Klick-Show zusammengestellt.
Beim Aufstellen des Routers sollten Sie auf den richtigen Platz achten, um unnötige Funklöcher und Aussetzer zu vermeiden. Typische WLAN-Killer wie Mikrowellen und Bluetooth-Geräte, die auch auf der 2,4-GHz-Frequenz senden, müssen aus der näheren Umgebung entfernt werden. Und auch das Neuausrichten der Antennen kann Wunder bewirken. Fehlen noch immer ein paar Meter, etwa zum Fernseher für den Empfang von IPTV, bietet sich Powerline als Brücke an. DasNetzwerküber die Stromleitung ebnet Geräten den Weg ins Internet, wo WLAN komplett versagt. In manchen Fällen lohnt jedoch schon die Investition in neue Technologie für besseren WLAN-Empfang.
Schwaches Tempo, löchrige Sicherheit, viele Verbindungsabbrüche? Nicht bei Ihrem WLAN! In den PDF-Downloads Tipps für ein sicheres WLAN und WLAN Special der Softwareload Flatrate finden Sie weitere Tipps, wie Sie Ihr WLAN in ein schnelles und sicheres Funknetzwerk verwandeln.
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Jens Müller, Jörg Hofmann
RaNaSa schrieb:
am 23. April 2011 um 07:27:49
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W-Lan
Wenn ich auf dem Balkon mit meinem Laotop online gehen will schalte ich am Router die W-Lan Funktion ein . Wenn ichin der Wohnung bin
ist sie ausgeschaltet. Mit meinem PC gehe ich über Kabel online. Das ist glaube ich die sicherste Methode um mich vor Hacker zu schützen.
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Rumpel schrieb:
am 23. April 2011 um 06:18:52
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wlan
Zum Super-Wlan was für ein Witz.. Es ist traurig das ihe nur eure seiten füllen wollt..Wer diesen bericht gemacht hat kann
warscheinlich noch nicht einmal einen PC anschallten.Man denkt nach so einer Schlagzeile kommt richtig was,
verarschen können wir uns alleine dafür brauchen wir nicht so Blödmänner die solche Berichte verfassen
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techno schrieb:
am 22. April 2011 um 22:44:59
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Zwecklos
Die Erfahrung zeigt, dass ohne User-Schulung und technische Unterstützung durch eine Fachkraft der Laien-User komplett überfordert
ist. Und das betrifft die meisten User. Auch ein optimal abgesichertes WLan schützt nicht davor, dass der User riskante Links in einer eMail aufruft oder nicht vertrauenswürdige Websites besucht und sich Schadsoftware einfängt. Das Gesamtkonzept ist entscheidend und nicht ein paar WLan-Supertips.
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