17.06.2011, 11:56 Uhr | t-online.de
Eine durchschnittliche Glühbirne spendet vielleicht ein paar Jahre Licht, bis der feine Wolframfaden reißt – nicht so die Centennial Bulb . Das kleine Wunderwerk hängt in einer Feuerwache in Kalifornien und brennt dort seit unfassbaren 110 Jahren. Dank Internet darf jeder live dabei sein, wenn der Dauerbrenner mit Kuchen, Paraden, Ansprachen und Blasmusik geehrt wird– und über eine Webcam zusehen, ob das gute Stück die Geburtstagsparty heil übersteht. Neben der ältesten noch brennenden Glühbirne der Welt erlauben Webcams auch jede Menge andere spektakuläre Einblicke. Unsere Foto-Show zeigt Ihnen die verrücktesten Webcams aus aller Welt.
Im Internet bieten zahlreiche Webcams verrückte Einblicke. Auf den Britischen Jungferninseln steht beispielsweise eine knallrote Telefonzelle auf einem Steg direkt am Wasser. Diese Aussicht beim Telefonieren dürfte einmalig sein. Schade nur, dass es so viele Handys und zu wenig Telefonzellennutzer gibt. Da könnte das Warten vor der Webcam zu einem wahren Geduldsspiel werden, obwohl sich Touristen gerne von der Kamera einfangen lassen. Erlebnisreicher dürften da kuriose Webcams wie die eines bayerischen Kuhstalls, Truck-Touren durch die vereinigten Staaten oder die Überwachungskamera eines japanischen Frisörs sein.
Um die Webcam-Antike ranken sich wahre Legenden. 1991 stellten Studenten der Cambridge-Universität Fotos ihrer Kaffeemaschine ins Intranet. Zwei Jahre später schon konnte man die Aufnahmen weltweit bewundern. 2001 wurde die berühmte Kaffeemaschine ab- und in Hamburg wieder aufgebaut. Seitdem stand sie in diversen Räumen des Spiegel-Verlags - und noch immer ist eine Webcam auf den Automaten gerichtet.
Heutige Webcams werben für Betriebe oder helfen ihren Besitzern, exhibitionistische Neigungen auszuleben. Sind öffentliche Plätze im Fokus, so hat die Freizügigkeit aber Grenzen: Personen, die durchs Bild wandeln, genießen Persönlichkeitsschutz. Ihr Gesicht darf nicht zu erkennen sein. Unverfänglicher sind da Webcams zu Sehenswürdigkeiten, diese verfolgen eher den Zweck des aus den dritten Programmen bekannten Wetterfernsehens. Dennoch gibt es auch dort Einiges zu entdecken.
Quelle: t-online.de
Eva Kuieren schrieb:
am 18. Juni 2011 um 19:40:01
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Strom
@Herbi In welchem Jahrhundert lebst du eigentlich? Strom gibt es schon wesentlich länger. Wieso machst du dir nicht mal die Mühe,
dich richtig zu informieren? Internetzugang hast du ja. Nutze den mal sinnvoll und nicht nur um Filme illegal zu saugen, die du dir eh nicht ansiehst.
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SIlv schrieb:
am 18. Juni 2011 um 19:36:31
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@Herbi
Wow ein ganz schlauer!
Ich helfe dir mal bischen nach.
Die Geschichte der elektrochemischen Energiespeicher begann mit der
naturwissenschaftlichen Untersuchung der Elektrizität. Das warenLuigi Galvani (1737–1798) & Alessandro Volta (1745–1827). 1799 Baute er die erste Batterie und Werner von Siemens baute 1866 den Ersten Generator. Damals entdeckte er das dynamoelektrische Prinzip. Ab 1880 wurden Generatoren für die Strassenbeleuchtung und die ersten Haushalte genu.
Sagte ja, ganz schlau wa!?
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D.S. schrieb:
am 18. Juni 2011 um 19:28:03
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Tja früher gab´s noch Qualität!
Gut ist natürlich auf die Glühbirne bezogen nicht so Ernst zu nehmen!Aber mal im wirklich!Man muß sich
nur Bekleidung angucken!Die Qualität aus den 80gern,90gern gibt es nicht mehr,aber heute kostet es das doppelte!Man muß sich ja nur mal die Preise von Jeanshosen angucken!Ein Paradebeispiel was ich noch nennen kann,wären Replay T-Shir´t´s!Die aus den 90gern waren einmalig!Super Qualität,top verarb.,super Schnitt!Habe ich heute noch über 100!Die Fetzen die man heute kriegt sind ein Witz!
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