04.06.2009, 17:59 Uhr | pcwelt.de
Satte Leistung und hoher Stromverbrauch beim Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire (Foto: pcwelt)
Der High-End-PC Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire macht keine Kompromisse: Im schwarzen Designer-Gehäuse "Raven" von Silverstone sitzt die geballte Kraft unseres neuen Testsiegers unter den Spiele-PC. Mit der bis zum Anschlag übertakteten Intel-CPU Core i7 920 sowie zwei Grafikkarten mit insgesamt vier Grafikchips und 4 GB Grafikspeicher kommt der Rechner auf bisher unerreichte Benchmark-Ergebnisse. Allerdings haben wir auch bei Stromverbrauch und Geräuschpegel neue Spitzenwerte gemessen.
CPU und Grafik
Hersteller Ultraforce bedient sich bei Intels Familie der Core-i7-Prozessoren, allerdings landet nicht das Spitzenmodell Core i7 Extreme 965, sondern der Core i7 920 in unserem Rechner. Sie können allerdings auf der Hersteller-Webseite zum stolzen Aufpreis von 800 Euro auf den Core i7 965 aufrüsten. Das ist aber gar nicht nötig, den der PC-Hersteller hat die 2,67-GHz-CPU kräftig übertaktet:
Im Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire läuft der Core i7 920 mit einem Referenztakt von 170 statt 133 MHz – so steigt die Prozessor-Taktrate auf satte 3,4 GHz. Damit die CPU stabil mit der um fast 30 Prozent erhöhten Taktfrequenz arbeitet, hat Ultraforce auch die Kernspannung von 1,25 auf 1,28125 Volt angehoben. Gut das der Hersteller dabei die gestiegene Hitzeentwicklung nicht aus den Augen verliert und der hochgejubelten CPU eine adäquate Kühler-Lüfter-Kombination zur Seite stellt. Allerdings geht dies zu Lasten des Geräuschpegels, wie unsere Lautstärkemessungen zeigen.
Der Arbeitsspeicher ist mit 6 GB DDR3-RAM für Spiele gut dimensioniert, auch hier bekommen Sie für etwa 62 Euro mehr 8 GB Arbeitsspeicher. Obwohl der kürzlich getestete Acer Aspire G7710 Predator Conqueror mit Intels Core i7 Extreme 965 und satten 12 GB Arbeitsspeicher glänzen kann, reicht er bei den Benchmark-Ergebnissen doch nicht an den Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire heran.
Seine geballte Kraft verdankt der schwarze Rabe insbesondere seinen beiden Grafikkarten des Typs Sapphire ATI Radeon HD 4870 X2, die im Crossfire-Verbund gekoppelt sind. Pro Karte arbeiten bereits zwei Grafikchips im Verbund, die jeweils auf 1024 MB GDDR5-Grafikspeicher zurückgreifen. In der Summe stehen den 4 HD-4870-Grafikkernen also satte 4 GB Speicher zur Verfügung. Dies ist ein neuer Ausstattungsrekord unter den bisher von uns getesteten PC.
Laufwerke
Die FestplatteSamsung Spinpoint F1 HD103UJ stellt eine formatierte Kapazität von 932 GB zur Verfügung. Das Terabyte-Laufwerk bietet einen für diese Kapazitätsklasse unschlagbaren GB-Preis. Die Speicherkapazität verteilt Samsung bei der F1 HD103UJ auf drei Datenscheiben, über die je zwei Schreib-Leseköpfe flitzen. Mit 32 MB Cache fällt der Pufferspeicher vergleichsweise üppig aus.
Die Samsung Spinpoint F1 HD103UJ erreichte in unserem Einzeltest bei den Transferratenmessungen herausragende Werte: Die maximale Datenrate des Speichermonsters betrug beim Lesen exzellente 118 MB/s und legte beim Schreiben mit fast 125 MB/s sogar noch eine Schippe drauf. Durchschnittlich erreichte das SATA/300-Laufwerk beim Lesen phänomenale 93 MB/s und kratzte beim Schreiben mit 96 MB/s fast an der 100-MB-Marke. Selbst die minimale Lesetransferrate von im Schnitt 56 MB/s kann sich sehen lassen.
Keine Blöße gab sich die Samsung Spinpoint F1 HD103UJ bei den Zugriffszeiten: Überdurchschnittliche 13,8 Millisekunden ermittelten wir beim Fullstroke-Zugriff, und mit eingeschaltetem automatischem Akustik-Management (AAM) erhöhte sich die Zugriffszeit auf akzeptable 15,6 Millisekunden.
Durchschnittlich benötigte das SATA/300-Laufwerk 6,2 Millisekunden, wobei sich die Zugriffszeit nach AAM-Aktivierung lediglich um 0,2 Millisekunden erhöhte – damit fuhr die F1 HD103UJ noch ein gutes Ergebnis ein.
Auch bei der Geräuschmessung erlaubte sich die Samsung Spinpoint F1 HD103UJ keinen Patzer: Im Leerlauf ermittelten wir flüsterleise 21,6 dB(A) respektive 0,3 Sone. Beim Zugriff arbeitete das Samsung-Modell mit 26,2 dB(A) beziehungsweise 0,8 Sone ebenfalls nicht auffallend laut für eine 3,5-Zoll-Festplatte. Ganz im Gegenteil, bei eingeschaltetem Akustik-Management konnte sich die Spinpoint F1 HD103UJ sogar auf tadellose 24,5 dB(A) respektive 0,6 Sone einpegeln.
Ultraforce spendiert seinem Spiele-Boliden zwei DVD-Brenner. Der HL-DT-ST GH22NS40 ist ein Brennerlaufwerk für alle gängigen DVD-Formate inklusive DVD-RAM. Der HL-DT-ST GGC-H20L kann zusätzlich Blu-ray-Medien und HD-DVDs lesen. Auf einen Blu-ray-Brenner hat der Hersteller verzichtet. Noch unverständlicher bleibt die Tatsache, dass Ultraforce seinem Spiele-Boliden keine anständige Soundkarte mit auf den Weg gibt: der Onboard-Soundchip wird anspruchsvolle Computerspieler wohl kaum zufrieden stellen. Auch einen Kartenleser suchten wir vergebens.
Zum Preis von 2499 Euro wird der Spiele-Rechner ohne Betriebssystem ausgeliefert – dies ist auf der Webseite des Herstellers nur bei genauem Hinsehen zu erkennen. Wenn Sie im Webshop von Ultraforce die Funktion "Konfigurieren" auswählen, können Sie beispielsweise Windows Vista Home Premium für 99 Euro Aufpreis bestellen. Dieser Preis gilt sowohl für die 32-Bit als auch für die 64-Bit-Version. Wenn Sie die 6 GB Arbeitsspeicher komplett adressieren möchten, benötigen Sie unbedingt ein 64-Bit-Betriebssystem. Für Windows Vista Ultimate werden 159 Euro fällig.
Anschlüsse
Der Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire verfügt über 10 USB-Anschlüsse, 4 DVI-Ports und 2 Gigabit-LAN-Buchsen. Vorbildlich sind die Anschlussoptionen für Surround-Boxensets: Ein optischer sowie ein koaxialer S/P-DIF-Ausgang und drei analoge Lautsprecher-Buchsen stehen zur Verfügung.
Die Funktion "Clear CMOS" ist sinnvoll, wenn Sie im Bios (Übertaktungs-)Einstellungen vorgenommen haben, die bewirken, dass der Computer nicht mehr hochfährt. Das Überbrücken der "Clear CMOS"-Kontakte geht somit vonstatten, ohne dass Sie das Gehäuse öffnen müssen. Bitte beachten Sie dazu allerdings unbedingt die Hinweise im Handbuch der Hauptplatine: Während der Überbrückung muss der PC ausgeschaltet und das Stromkabel abgezogen sein. Nach der Überbrückung sind alle Werte auf den Auslieferungszustand der Hauptplatine zurückgesetzt. Beim ersten Hochfahren werden Sie vom Bios gegebenenfalls dazu aufgefordert, bestimmte Einstellungen vorzunehmen. Unser Rat: Benutzen Sie diese Funktion nur, wenn Sie tatsächlich wissen, was Sie tun.
Gehäuse
Das auf den ersten Blick bedrohlich wirkende Gehäuse hat außer den optischen Spielereien auch technische Modifikationen zu bieten: Die Laufwerke auf der Vorderseite sind hinter einer Klappe verborgen, die Sie nach unten schieben können, bis sie einrastet. Bei einem leichten Druck auf die Klappe fährt diese von alleine wieder zurück in die Ausgangsstellung. Die Hauptplatine ist im Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht eingebaut, was zur Folge hat, dass die normalerweise hinten liegenden Anschlüsse auf der Gehäuseoberseite erscheinen. Dort sind sie hinter einer spoilerartig aussehenden Abdeckung versteckt, die Sie nach dem Lösen von zwei Verriegelungsknöpfen entfernen können.
Wie Sie auf den Fotos sehen können, bleibt der schwarze Griff auch nach dem Entfernen der Abdeckung stehen. Gehäuse-Hersteller Silverstone hatte wohl ursprünglich geplant, dass Sie die Abdeckung auch bei angeschlossenen Geräten wieder aufsetzen können. Dies erwies sich bei unserem Testgerät als unmöglich: Obwohl USB- und PS/2-Stecker problemlos unter die Abdeckung passen, wird dies schon beim DVI-Stecker schwierig, weil viele DVI-Kabel kurz hinter dem Stecker einen Ferritring haben. Die Biegung des Kabels wird dadurch so stark, dass eine Beschädigung des Kabels vor Ablauf der üblichen Lebenszeit sehr wahrscheinlich ist.
Ganz unmöglich wird das Aufsetzen der Abdeckung, wenn Sie einen Adapter von DVI auf HDMI oder VGA verwenden: Adapter und DVI-Kabel zusammen sind so hoch, dass Sie die Abdeckung auf keinen Fall anbringen können. Zu allem Überfluss müssen Sie grundsätzlich alle Kabel durch den schwarzen Griff einfädeln, da die Abdeckung sonst nicht einrastet. Bei den allermeisten Anwendern wird die Abdeckung also wohl bald unbenutzt herumliegen – schade!
Rechenleistung
Im Benchmark 3D Mark 06 fegt der Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire alles beiseite, was wir bisher an PC im Testcenter hatten. Der bis dato amtierende Spitzenreiter HE-Computer High End Cube Ultra konnte seinerzeit mit 18896 Punkten die Topposition in dieser Wertung erringen und über mehrere Monate verteidigen. Der Ultraforce-PC überbietet diesen Wert auf einen Schlag um fast 4500 Punkte und erreicht sagenhafte 23390 Punkte. Bei näherer Betrachtung stellen wir fest, dass beim SM2.0-Benchmark der High End Cube Ultra seine Spitzenposition verteidigen kann. Der Ultraforce-Bolide trumpft insbesondere bei den HDR/SM3.0-Benchmarks auf, bei der CPU-Wertung ist der kleine Vorsprung zum vorherigen Sieger Hardware4u Gamers Dream Rev 3.1 Air praktisch vernachlässigbar.
Auch unter PC Mark 05 liefern sich unsere Top-Rechner ein spannendes Wettrennen: In der Gesamtwertung mit 13634 Punkten sowie im CPU- und Graphics-Benchmark kann der Hardware4u-PC seinen Sieg verteidigen, der Ultraforce-Rechner schafft insgesamt 13444 Punkte. Im reinen Memory-Benchmark liegt der Ultraforce dagegen vorne. Aufgrund seiner beiden schnellen SSDs, auf denen das Betriebssystem installiert ist, bleibt der High End Cube Ultra im HDD-Benchmark unangefochtener Spitzenreiter mit 12799 Punkten, unser Ultraforce liegt hier mit seinen 7516 Punkten nur auf dem siebten Platz aller bisher getesteten PCs über 700 Euro.
Mit 22439 Punkten unter 3D Mark Vantage und 8577 Punkten im PC Mark Vantage stellt der Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 bei diesen beiden Benchmarks, die wir ab sofort bei allen Spiele-PC durchführen, neue Bestnoten auf. Unter Cinebench 10 überraschte uns der hohe Wert im x CPU Render Test – der Benchmark lastet hier alle physikalischen und virtuellen Prozessorkerne voll aus – von 20333 Punkten.
Stromverbrauch und Lautstärke
Kann ein PC mit einer solchen Rechenleistung stromsparend arbeiten? Der Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 beweist, dass dies unmöglich ist. Mit 450,1 Watt verbraucht er im Desktop-Modus bereits mehr Energie als unser bislang größter Stromfresser HE-Computer High End Cube Ultra unter voller Last (376 Watt). Alle bisher von uns getesteten Spiele-PC haben im Desktop-Modus etwa 200 Watt verbraucht – der Ultraforce-PC verdoppelt mit seinem Stromhunger diesen Wert auf einen Schlag.
Einen weiteren Negativ-Rekord haben wir bei voller Belastung des Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 ermittelt: Bei den Texturing-Benchmarks im 3D Mark 06 zeigte unser Leistungsmessgeräte einen Spitzenverbrauch von sage und schreibe 835 Watt an. Für das Netzteil "Be Quiet Dark Power Pro" mit einer Leistung von 1000 Watt ist dieser Stromhunger zwar noch machbar – auf Ihrer Stromrechnung werden sie diese hohen Verbrauchswerte nach einigen Monaten exzessiver Nutzung des PC allerdings deutlich feststellen.
Die entstehende Hitze im Gehäuse erfordert eine wirksame Kühlung und aus diesem Grund sind auch die Lüfter des Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 im Desktop-Betrieb ständig hörbar: Auf der Liste unserer lautesten PC nimmt der Rechner mit einem Wert von 36,6 dB(A) den dritten Platz ein. Unter Volllast steigt der Wert auf 41,8 dB(A) – auch hier belegt der Rechner den dritten Platz unter den lautesten Spiele-PC. Für das menschliche Ohr sind die Lüftungsgeräusche insbesondere deswegen so deutlich wahrnehmbar, weil der PC die heiße Luft bauartbedingt nicht nach hinten, sondern nach oben heraus bläst.
Fazit Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2
Der Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 erringt den Testsieg unter den Spiele-PC aufgrund seiner umfangreichen Ausstattung und brachialen Rechenleistung. Mit 4 Grafikchips und 4 GB Grafikspeicher ist der Rechner ein perfekter Begleiter durch die virtuellen Welten aktueller DirectX-10-Spiele.
Dass diese Leistung nicht nur durch die Komponentenauswahl zustande kommt, beweisen die von Hersteller Ultraforce durchgeführten Bios-Modifikationen. Dadurch kitzelt Ultraforce so viel Rechenleistung aus der CPU, dass der High-End-Rechner zusätzlich auch noch unseren Tempo-Tipp einheimst.
Update: Nach Angaben des Herstellers bekommen Sie den Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 mit 5 Jahren Hersteller-Garantie inklusive Vor-Ort-Service.
Kein Licht ohne Schatten: Der Stromverbrauch des Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 stellt alle bisher von uns getesteten PCs in den Schatten und das Betriebsgeräusch ist aufgrund der notwendigen Kühlung recht laut. Zum Preis von 2500 Euro liegt dem PC kein Betriebssystem bei - die Zusatzkosten dafür müssen Sie auf jeden Fall einkalkulieren.
Alternativen
Der Hardware4u Gamers Dream Rev 3.1 Air ist zwar nicht so schnell, dafür aber deutlich leiser und preisgünstiger.
Varianten
Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire mit Windows Vista Home Premium (100 Euro Aufpreis)
PC | |
Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire | |
Gesamtnote | gut (2,30) |
Anbieter | Ultraforce |
Weblink | |
Preis | rund 2500 Euro |
Hotline | 0800/2277799 |
Garantie | 24 Monate |
Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 100 |
Ausstattung (20%) | 67 |
Handhabung (20%) | 83 |
Ergonomie (20%) | 0 |
Service (10%) | 21 |
Gesamtergebnis | 74 von 100 |
Preis-Leistung | günstig |
Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 13.444 PC-Marks |
PCMark05 CPU | 11.598 Punkte |
PCMark05 Memory | 11.483 Punkte |
PCMark05 Graphics | 21.152 Punkte |
PCMark05 HDD | 7516 Punkte |
3D Mark 06 | 23.390 3D-Marks |
3D-Mark 06 SM 2.0 | 7701 Punkte |
3D-Mark 06 HDR/SM3.0 | 12.725 Punkte |
3D-Mark 06 CPU | 6341 Punkte |
Cinebench 10 Rendering 1 CPU | 5027 Punkte |
Cinebench 10 Rendering X CPU | 20.333 Punkte |
Cinebench 10 Rendering OpenGL | 4174 Punkte |
3D Mark Vantage Score | 22.439 Punkte |
3D Mark Vantage GPU Score | 22.632 Punkte |
3D Mark Vantage CPU Score | 21.878 Punkte |
PC Mark Vantage Score | 8577 Punkte |
PC Mark Vantage Memories | 6282 Punkte |
PC Mark Vantage Communications | 7646 Punkte |
PC Mark Vantage Productivity | 8121 Punkte |
PC Mark Vantage HDD | 5452 Punkte |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 450,1 Watt |
Last | 835,0 Watt |
Standby | 8,4 Watt |
Shutdown | 4,4 Watt |
Aus | 1,8 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 36,6 dB(A) / 2,1 Sone |
Last | 41,8 dB(A) / 4,2 Sone |
Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire | |
TECHNISCHE DATEN | |
Hauptplatine | Gigabyte EX58-UD5 |
Chipsatz | Intel X58, Intel 82801JR (ICH10R) |
Prozessor | Intel Core i7 920 (4x 3.4 GHz) |
Arbeitsspeicher | 6144 MB |
Grafikchip | 2x Sapphire ATI Radeon HD 4870 X2, 4096 MB |
Festplatte | 1x Samsung HD103UJ; 931,4 GB |
Optisches Laufwerk | DVD-Brenner |
Brenner | BD-ROM/HD-DVD-ROM/DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: BD-ROM/HD-DVD-ROM/DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 6-/3-/16-/4-/16-/4-/8-/6-/5fach) |
Betriebssystem | ohne |
Office-Paket | - |
Brennprogramm | Cyberlink DVD Suite |
Kommunikation | |
Modem | - |
Ethernet | 2x (10/100/1000 MBit/s) |
WLAN | nein |
Bluetooth | nein |
Schnittstellen Peripherie | 2x PS/2, 10x USB, 2x Firewire |
Schnittstellen Video | 4x DVI, 2x TV-Out |
Kartenleser | nein |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 2 |
Kopfhörer | - |
Line-In | 1 |
Line-Out | 2 |
S/P-Dif in | - |
S/P-Dif out | 2 |
Quelle: PC-Welt
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