29.12.2010, 09:25 Uhr | Andreas Lerg
Polizeichefin suspendiert wegen übereifrigem Twittern. (Symbolfoto: imago)
Plötzlicher Karriere-Knick wegen Twitter: Die Polizeichefin des Bezirkes Zuidwest-Drenthe in den Niederlanden wurde suspendiert, denn sie hatte nach dem Fund zweier Leichen auf dem Kurznachrichtendienst voreilig über die Todesursache spekuliert.
Nach dem Fund zweier Leichen spekulierte Polizei-Chefin Gerda Dijksman auf Ihrem Twitter-Konto @grotedame, dass die Todesursache "bestimmt häusliche Gewalt" sei. Dabei waren die 19 und 23 Jahre alten Opfer durch eine Kohlenmonoxidvergiftung und ohne Fremdeinwirkung zu Tode gekommen. Jetzt ermitteln die Dienstaufsicht gegen Dijksman wegen des Verdachts auf Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Opfer. Die umstrittene Twitter-Meldung hat die Polizistin bereits gelöscht.
Immer wieder passieren peinliche Pannen auf Twitter. In den USA hatten angehende Mediziner vertrauliche Daten von Patienten über Twitter verbreitet. Teilweise waren die Informationen so detailliert, das Patienten identifiziert werden konnten. Anfang des Jahres stritt sich die Stadt Mannheim mit einem Nutzer um ein Twitter-Konto namens Mannheim. Pädophile nutzen den Kurznachrichtendienst zum Tausch von Kinderpornografie. Aber auch Hacker haben Twitter entdeckt und versuchen Trojaner und andere Schadprogramme darüber zu verbreiten.
Kennen Sie sich im Internet und bei Trends wie Facebook und Twitter aus? Beweisen Sie es in unserem Quiz! Internet-Quiz
Innovative, cloud-basierte Techno- logie mit bewährtem Virenschutz. Bewährter Rundum-Schutz - egal ob Privat, bei der Arbeit, Online-Banking oder -Shopping oder sozialen Netzwerken. weiter zum Angebot
Andreas Lerg
Its me schrieb:
am 29. Dezember 2010 um 20:35:19
(1)
(0)
:D
Ich weiß immer noch nicht was Twitter ist XD
Kommentar melden
Sylvie schrieb:
am 29. Dezember 2010 um 19:59:33
(1)
(0)
:-)
Twitter, Facebook etc................ohne das ganze Geblubber hat die Menschheit auch schon Millionen Jahre überlebt *fg*.
Kommentar melden
Pitti schrieb:
am 29. Dezember 2010 um 19:23:53
(1)
(0)
Auf Twitter
oder anderen öffentlichen Netzwerken haben dienstliche Angelegenheiten nichts, aber auch gar nichts, zu suchen. Dass man in der
Öffentlichkeit überhaupt nicht über dienstliche Sachen redet, lernt man schon auf der Polizeischule.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Ganz einfach: Bildschirminhalt als Grafik speichern. zum Video
Internet Explorer 9: Flotter Seiten- aufbau bei voller Sicherheit. mehr
Neues Oberklassen-Smartphone mit 4,7-Zoll-Display. zum Video