10.01.2011, 12:22 Uhr | Andreas Lerg
China vernichtet fünf Millionen Raubkopien in einer öffentlichen Aktion. (Foto: dpa)
Chinas Antipiraterie-Behörde hat am Montag eine illegale Raubkopien öffentlich vernichtet. Über fünf Millionen CDs und DVDs wanderten dabei vor laufenden Kameras in mehreren Städten des Landes in die Schredder. Illegal gedruckte Bücher wurden verbrannt.
Die Behörde erklärte zu der Aktion, dass diese öffentliche Vernichtung von Raubkopien zeigen solle, dass China den Schutz geistigen Eigentums vorantreibe. Das meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Die Aktionen fanden in Peking, Tianjin, Shanxi, Jiangsu, Guangdong und Sichuan statt. Am 26. April, dem Welttag des geistigen Eigentums, sollen weitere Aktionen dieser Art stattfinden.
China intensivierte im November 2010 seine Bemühungen, raubkopierte Waren zu bekämpfen. Bis zum 31. Dezember setzte die Regierung 650.000 Ermittler ein, um gegen die Produzenten und Verkäufer von illegale Kopien von Büchern, CDs, DVDs, Software und Filmen vorzugehen. So wurden 6,33 Millionen raubkopierte Produkte konfisziert und in 227 Fällen Geldstrafen in einer Gesamtsumme von fast 400.000 Euro verhängt. Aber auch gegen Pornografie im Internet ging der chinesische Staat massiv vor und schaltete im Dezember 60.000 Erotikseiten ab.
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Quelle: dpa
Virus schrieb:
am 12. Januar 2011 um 03:24:53
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Raubkopien
Ich finde das das Ganze schon ein Erfolg ist . Es werden aber dann nicht mehr in Deutschland so viele schöne falsche Taschen und
andere Dinge zu sehen sein wie jetzt. Zu BERND Kinderarbeit gibt es in China nicht da vertut er sich mit anderen Ländern in Asien und Europa. Kinder werden in China geliebt und nicht zur Arbeit gezwungen. Es gibt in Deutschland kaum waren die nicht MADE in CHINA sind. (Elktroartikel usw.) überall steht made in China drauf. Egal ob Fernseher oder Toaster,
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bernd schrieb:
am 11. Januar 2011 um 11:19:44
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Raubkpien
Wann wird man endlich China mit ihrer Piraterie das Handwerk legen.Dieses öffentliche Schreddern ist doch nur ein
Ablenkungsmanöver.
Wann wird Deutschland endlich aufhören Billigprodukte und von Kindern hergestellte Ware aus China einzukaufen.
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ryoga82 schrieb:
am 10. Januar 2011 um 18:37:15
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Raubkopien
An Kleinkram ist kein grosser Verlust, aber wann werden die grossen Kopien wie Autos, Flugzeuge und anderen Dinge geschreddert ?
Das ist nur vorgespielt und das Raubkopieren geht weiter. Da war hier doch mal was geschrieben. Einen Werkzeughersteller der herrausgefunden hat das es eine kopierte Fabrik die neben seiner in China gibt. Und solange China hacken tut was das Zeug hält wird es nie aufhören.
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