09.06.2010, 15:44 Uhr | t-online.de
Sowohl ein Notebook als auch ein Netbook kommen beim Computerkauf in Frage, wenn Mobilität das zentrale Kriterium ist. In beiden Computerklassen gibt es besonders kleine, leicht und sehr gut tragbare Geräte. Hinsichtlich des Komforts gibt es allerdings Unterschiede.
In Punkto Handlichkeit ist ein Netbook in der Windows-Computer-Welt ungeschlagen. Ein typisches Netbook belegt weniger Fläche auf dem Schreibtisch als ein DIN-A-4-Blatt. Es passt daher in praktisch jede Aktentasche oder jeden Rucksack. Die Handlichkeit leidet allerdings etwas, wenn unterwegs eine CD- oder DVD-ROM gebraucht wird. Da Netbooks ohne eingebautes optisches Laufwerk auskommen müssen, ist ein externes Laufwerk nötig. Zumindest Subnotebooks können in der Disziplin Handlichkeit halbwegs mithalten. Ein typisches Subnotebook ist zwar einige Zentimeter größer, enthält aber oft bereits ein DVD-Laufwerk.
Die geringen Maße des Netbooks werden mit Komfort-Einbußen erkauft. Gewöhnungsbedürftig ist zum Beispiel die niedrigere Bildschirmauflösung - in der Regel 1024 x 600 Punkte. Internetseiten lassen sich meist nur durch ausgiebiges Scrollen komplett betrachten. Aktuelle Notebook-Displays ab 12 Zoll bieten mindestens 1366 x 768 Pixel. Auf einigen Netbooks fallen die Tasten zudem sehr schmal aus.
Ein Netbook wiegt in der Regel 1000 bis 1300 Gramm, zuzüglich Netzteil. Selbst Subnotebooks wiegen einige hundert Gramm mehr, insbesondere, wenn ein DVD-Laufwerk integriert ist. In Sachen Gewicht ist das Netbook also im Vorteil, auch wenn es einige wenige, sehr teure Notebooks gibt, die weniger als ein Kilogramm wiegen.
Weitere Computer-Ratgeber im Computer-Ratgeber-Verzeichnis A-Z
t-online.de
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Tauchen Sie Ihre Fotografien in eine andere Stimmung. jetzt 10 € sparen!