26.11.2010, 13:01 Uhr | t-online.de
Bing Streetside (Foto: Microsoft).
Microsoft will demnächst Google und seinem Straßenfoto-Dienst Street View auch in Deutschland Konkurrenz machen. Das hat Microsoft-Manager Severin Löffler im Gespräch mit dem Online-Magazin heise.de angekündigt. Löffler leitet bei Microsoft Deutschland die Abteilung Recht und Politik. Der Konzern verfügt mit Streetside über ein vergleichbares Angebot, das als Beta-Version derzeit Straßenansichten von einigen US-Städten zeigt. 2011 soll Streetside in Europa und damit auch Deutschland an den Start gehen. Um juristische Probleme zu vermeiden, führt Microsoft schon jetzt Gespräche mit Datenschützern. Der Dienst solle dann technisch auf die besonderen Gegebenheiten in Europa angepasst werden.
Mit diesem vorsichtigen Vorgehen wolle Microsoft einen "Aufschrei" wie beim Konkurrenten Google vermeiden. Es bringe Microsoft schließlich nichts, ein Produkt auf den Markt zu bringen, dem die Kunden nicht vertrauen. Dafür nimmt das Unternehmen auch mögliche wirtschaftliche Nachteile in Kauf: Es seit zeitaufwendig, Instrumente zur Sicherung der Privatsphäre der Bundesbürger frühzeitig einzubauen, so Löffler. Weil Streetside ohnehin viel später als Google Street View an den Start gehen werde, gerate der Dienst ins Hintertreffen. Zu lange sollten die Diskussionen mit Datenschützern und Behörden jedoch nicht dauern.
Um Streetside ausprobieren zu können, müssen Sie auf die US-Version von Bing Maps umschalten. Streetside ist bisher Beta und nur in der US-Seite eingebunden. Dazu finden Sie auf Bing Maps unten in der Mitte einen Link mit dem Text Go to Bing in the United States. Dann finden Sie links unten einen Button für die "Map Apps" von Bing. Nach dem Klick erscheint ein Fenster, in dem Sie oben dann Streetside auswählen müssen. Weil der Dienst technisch auf Microsofts Silverlight basiert, kann es sein, dass Ihr Browser Sie zur Installation des Plug-Ins auffordert. Danach zeigen blaue Straßenmarkierungen an, wo es Streetside-Ansichten gibt, über einen Doppelklick tauchen Sie ein in die Straßenansicht.
Die Steuerung der Straßenansichten ist der von Google Street View sehr ähnlich. Auch hier können Sie mit einem Klick ins Bild zum nächsten Aufnahmestandort wechseln. Drehen und Schwenken klappt mit gedrückter linker Maustaste. Alternativ können Sie auch unten auf die Kompassrose klicken, um die Himmelsrichtung zu ändern, in die Sie blicken. Das Scrollrad der Maus oder die beiden Plus- und Minus-Buttons am unteren Bildrand erlauben das Zoomen. Eine kleine Übersichtskarte oben rechts in der Ecke zeigt den aktuellen Standort. Microsoft erstellt die Panoramabilder, mit der hauseigenen Software Photosynth. Die setzt einzelnen Aufnahmen zu den Gesamtszenen zusammen und sorgt für die nahtlosen, fast unsichtbaren Übergänge. Daraus wird eine 3D-Umgebung erstellt, in der Sie dann mit der Maus herum laufen können.
t-online.de
Sabberlatz schrieb:
am 26. November 2010 um 18:00:05
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Microsoft
Na, dann fährt halt nochmal ein Wägelchen mit Fernsehturm auf dem Dach durch die Straßen. Ich bin gewappnet. Der Nachbar und ich
haben schon ein Seil parat, welches beim Auftauchen des Fahrzeuges mal schnell in 2.5m Höhe über die Straße gespannt wird. Dann macht´s "Tock" und das Ding liegt am Boden.
Nein, machen wir natürlich nicht, aber ich hoffe unsere Hecke hat dahin die Google/Microsoft-sichere Höhe von 3.5m erreicht.
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Heinz Hinterfinger schrieb:
am 26. November 2010 um 16:50:34
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Betriebsysteme
Am Anfang war das Wort... oder auch CPM (64KB-Grenze) daraus wurde abgekupfert und "IBM-DOS" entwickelt Herr Gates durfte es
auch für sich nutzen da IBM der Weitblick fehlte.
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Frank schrieb:
am 26. November 2010 um 16:47:46
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Microsoft
(...) Gates hat mit Microsoft ausser das er mit im Aufsichtsrat sitzt nix mehr zu tun. Das Geld was Microsoft heute scheffelt geht
nur noch an dieAktionäre, er hat 2007 offiziel sein Unternehmen abgegeben. Ausserdem war und ist Windows nicht schlecht, es gibt halt eben viele Menschen die keinen Blassen schimmer vom PC haben, und wenn man kleine Probleme nicht behebt dan Zickt der PC eben. das ist bei Linux genauso. Aber heute muss ja jeder n PC haben, aber umgehn damit kann nicht jeder
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