28.12.2011, 09:52 Uhr | t-online.de
"Let it snow": Microsoft demonstriert die Möglichkeiten von HTML 5. (Quelle: Microsoft)
Vor wenigen Tagen sorgte Google mit dem Easteregg "Let it snow" im Internet für Aufsehen. Nun kontert Microsoft mit seiner eigenen Variante von "Let it snow". Auf einer eigens errichteten Website zeigt der Software-Riese die Möglichkeiten seines Browsers Internet Explorer 9.
Microsoft startet eine virtuelle Schneeballschlacht gegen Google und hat seine eigene Schneeflocken-Simulation namens "Let it snow" im Internet veröffentlicht. Damit konterte der Software-Riese das erfolgreiche Google-Easteregg, bei dem bei einer Google-Suche nach dem bekannten Weihnachtslied "Let it snow" virtuelle Schneeflocken über den Bildschirm rieselten.
Auf der Microsoft-Seite lässt sich allerdings die Stärke der weißen Pracht gewaltig nach oben drehen. Damit möchten die Entwickler demonstrieren, was mit der neuen Web-Programmiersprache HTML 5 und einem Browser mit Grafikkartenunterstützung möglich ist. Und ein solcher Browser ist passenderweise der Microsoft-eigene Internet Explorer 9. Auch Google nutzte bei seinem "Let it snow" die Möglichkeiten von HTML 5.
Die besten Ergebnisse bei Microsofts "Let it snow" (zu deutsch: "Lass es schneien") erzielen Nutzer der Windows 8 Developer Preview inklusive der Vorabversion des Internet Explorer 10. In dieser Systemkonstellation sollen selbst die maximal 4000 gleichzeitig dargestellten Schneeflocken richtig flüssig über den Schirm fliegen. Daher ließ sich IE-Produktmanager Rob Mauceri in einem Blog-Post zur Aussage "Let it snow... faster!" hinreißen – ein klarer Seitenhieb gegen den Konkurrenten Google, dessen Browser Chrome dem Internet Explorer schon seit längerer Zeit gewaltige Marktanteile abnimmt.
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Anfang der Woche feierte Google mit dem kleinen Programmierer-Scherz "Let it snow" große Erfolge. Viele Nutzer suchten über Google nach dem Weihnachtslied "Let it snow" und erlebten eine Überraschung. Die Suchanfrage "Let it snow" aktiviert eine Spaß-Funktion: Schnee beginnt vom oberen Bildschirmrand zu rieseln und Googles Internetseite friert nach und nach zu. Um auf die Suchergebisse klicken zu können, muss der Bildschirm erst "enteist" werden. Dies geht aber ganz einfach mit einem Klick auf die Schaltfläche "Defrost". Alternativ können Google-Nutzer ihre gefrorene Bildschirmscheibe mit gedrückter Maustaste freikratzen. Leider funktioniert das "Easteregg" nicht im Internet Explorer 7 und 8, sondern nur in dessen Nachfolger Internet Explorer 9 sowie aktuellen Versionen von Firefox, Chrome und Safari.
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Quelle: t-online.de
Nico schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 15:44:57
(4)
(1)
kein schnee
manchmal funktioniert das mit dem schnee aber auch gar nicht, ich habe es selbst probiert, und es passiert gar nichts.
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Schneemann schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 13:51:56
(4)
(0)
Leise rieselt der Schnee, aufs Hirn - das so weh.
Virtuelle Schneebalaballaschlacht. Toll, da haben die schlichteren PC-User-Gemüter wieder
etwas zu bestaunen - falls es funktioniert. Erinnert mich aber etwas an Kindergartenkrabbelgruppe.
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Coco schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 07:32:07
(5)
(3)
Ach
Wenn man es braucht,nur zu.Fröhliche Weihnachten.
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