31.08.2011, 13:26 Uhr | Andreas Lerg
Für dieses beklebte Holzbrettchen wurden 180 Dollar fällig. (Foto: Spartanburg Sherriff Office) (Quelle: Spartanburg Sherriff Office)Dreister Betrug mit dem iPad: In den USA drehen Kriminelle einer Frau ein Holzbrett als fabrikneues iPad an. Das Opfer investierte knapp 125 Euro in ein dünnes mit ein paar Aufklebern und Klebeband verziertes Stück Holz.
Am 29. August wurde eine 22-jährige Amerikanerin auf dem Parkplatz eines McDonalds-Restaurants in Spartanburg (South Carolina) von zwei Männern angesprochen, die ihr ein sehr günstiges Apple iPad zum Kauf anboten. Die Täter behaupteten, eine größere Menge der Geräte gekauft zu haben und jetzt für 300 US-Dollar (knapp 210 Euro) anbieten zu können. Die junge Frau hatte aber nur 180 US-Dollar (125 Euro) Bargeld dabei. Die Täter einigten sich mit dem Opfer auf diesen Freundschaftspreis und die Ware wechselte im ungeöffneten Karton den Besitzer.
Als die Frau das Paket daheim öffnete, fand sie darin kein iPad, sondern eher ein iBrett. Der vermeintliche Apple Tablet-Computer entpuppte sich als schwarz lackiertes Holzbrett, auf dessen Rückseite ein Apple-Logo aufgeklebt war. Auf der Vorderseite hatten die Täter ein Foto des iPad-Displays geklebt, das sie aus einem Prospekt eines Elektronikhändlers ausgeschnitten hatten. Den Bildschirmrand hatten die Betrüger mit schwarzem Klebeband nachgebildet.
Als "Backstein im Paket-Betrug" wird die Masche bezeichnet, jemandem ein Produkt zu verkaufen, aber nur einen wertlosen Gegenstand ins Paket zu packen. Üblicherweise findet dieser Betrug vor allem über Online-Marktplätze wie eBay statt. Diesmal jedoch sprachen die Täter ihr Opfer persönlich an, anstatt die Anonymität einer Internet-Seite zu nutzen. In derartigen Fällen geben sich die Betrüger auch nicht die Mühe, das vermeintlich angebotene Produkt nachzubauen und zu imitieren. Statt dessen packen sie meist nur irgendetwas mit ähnlichem Gewicht in die Verpackung.
Kurz erklärt: So funktioniert die Suche im neuen Internet Explorer 9. zum Video
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Andreas Lerg
Alex schrieb:
am 20. Oktober 2011 um 14:08:21
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oh man..
Diese Anti-Apple Jünger hier wieder :) Warscheinlich noch nie ein Gerät besessen und wieder bashen wo es nur geht. Ob die jemals
begreifen das die i-Produkte für Consumer gedacht sind und nicht für Nerds und Techniker? ... Meine Eltern sind der lebende Beweis das die i-Produkte und die i-Philosophie funktionieren.
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Petra schrieb:
am 9. September 2011 um 12:52:09
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Selbst schuld ...
Gier wird immer bestraft. Sie hätte ja zumindest erstmal die Verpackung aufmachen und kontrollieren können, bevor sie den
Typen das Geld in die Hand drückt ...
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VerÄppelt schrieb:
am 5. September 2011 um 11:07:30
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Geiz ist Dummheit
Das gibt einen deutlichen Hinweis auf den IQ des durchschnittlichen Apfelgriepschnutzers...
Herr lass regben Hirn und
schon sind die Appelgriepsche wech...
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