07.11.2011, 12:34 Uhr | Andreas Lerg
Die Seite von Adidas ist derzeit noch nicht wieder voll hergestellt. (Quelle: t-online.de)Der Sportartikelhersteller Adidas ist Opfer einer Hacker-Attacke geworden. Um ihre Kunden zu schützen, hat die Firma ihre Internetseite gesperrt. Das teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Jedoch hätten die Angreifer keine Daten entwenden können. Der Hintergrund der Attacke ist bislang unklar.
Hacker haben den Sportartikel-Konzern Adidas angegriffen: "Am 3. November ist die Adidas-Gruppe Ziel einer kriminellen Cyberattacke geworden", erklärte eine Unternehmenssprecherin in der Financial Times Deutschland.
Das Unternehmen nahm deshalb am Wochenende die meisten seiner Online-Shops und Internetseiten vom Netz um Kundendaten zu schützen. Neben adidas.de gehört auch rebook.de dazu, denn auch diese Marke gehört zur Adidas Group. MiCoach.de, ein virtuelles Trainingsportal des Adidas-Konzerns, ist derzeit ebenfalls noch abgeschaltet.
Seit Sonntag sind die ersten Shop-Seiten wieder online. Die Unternehmenssprecherin berichtete, dass es bisher keine Anzeichen gibt, das Kundendaten gestohlen wurden. Die Financial Times Deutschland spekuliert, dass eventuell auch eine Erpressung zur Abschaltung der Internetseiten geführt habe. Dazu gab es seitens des Unternehmens aber keine Stellungnahme.
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Andreas Lerg
isnogud schrieb:
am 8. November 2011 um 22:27:00
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ungelegte Eier!
Erst, wenn der "Fall" aufgeklärt ist, kann man wirklich über ein Strafmaß nachdenken.
Vorschlag: Ich hatte mal
die deutsche Übersetzung eines Urteils in der Hand, die sinngemäß so lautete:
Verurteilt zu lebenslänglicher Zwangsarbeit, wobei die Gesundheitsschädlichkeit der Arbeitsumgebung so ausgewählt werden soll, daß eine Restlebensdauer von drei bis fünf Jahren zu erwarten ist. (Der Verurteilte war damals Mitte 20!!)
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Systembeobachter schrieb:
am 7. November 2011 um 14:36:54
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Hacker
Dieser Hacker hat offensichtlich nicht mitbekommen, dass in den USA zu 10 Jahren Knast verdonnert wurde.
Diese Typen würden sich
besser in unsere Gesellschaft einbringen, anstatt
sich daran aufzugeilen, fremde Systeme zu knacken. Feiglinge, die nur aus dem Hinterhalt operieren. Vielleicht finden sie auch deshalb keine Akzeptanz bei den Damen. Vielleicht sehen manche auch aus wie ein Klodeckel. Könnte ich mir bei diesem lichtscheuen Gesindel lebhaft vorstellen.
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Werner schrieb:
am 7. November 2011 um 14:29:46
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Hacker-Angriff
Den Tyous "Hacker" stell ich mir so vor : Außenseiter in unserer Gesellschaft,
Feiglinge aus dem Hinterhalt, kein
Erfolg bei Frauen, äußerliche Defizite, natur- und lichtscheu, bewegungsfaul, kommunikationsunfähig. Das Schimpfwort, das passen täte, erspar ich mir, ob meiner guten Manieren.
Diese Typen glauben wohl, es sei ein Spiel, fremder leute Systeme zu knacken.
Das Urteil in den USA verdeutlicht die Schwere der Kriminalität. Solche Strafmaße wären auch in D wünschenswert.
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