05.04.2012, 13:13 Uhr | Sascha Plischke
Satellitenfotos von neuartigen Waffen und gigantischen Kriegsspielplätzen: Wovon Militärstrategen im Kalten Krieg nur träumten, können Sie mit Google Earth heute ganz einfach mit einem Mausklick erreichen. Denn Googles Allsehendes Auge enthüllt eigentlich streng geheime Militäranlagen, inklusive geheimer Testfelder.
Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour zu einigen der am besten gehüteten Geheimnissen der Welt.
So zeigen die Satellitenfotos von Google Earth im chinesischen Teil der Wüste Gobi riesige Übungsplätze für die Erprobung von Waffensystemen. Neben ausgebrannten Flugzeugen blieben hunderte Fahrzeugwracks in der Wüste zurück. Hier, da sind sich Militär-Experten sicher, testet die Rote Armee ihr Waffenarsenal für den Bodenkrieg.
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Eine weitere Sucheingabe in Google Earth bringt Sie an einen der bestbewachten Orte überhaupt: Die Militäranlage Groom Lake, besser bekannt als Area 51. Hier testet die US Air Force seit Jahrzehnten experimentelle Flugzeuge wie die ersten Überschalljets oder den Stealth Fighter F-117 "Nighthawk". UFO-Jünger glauben außerdem, dass die Militärs hier außerirdische Technologie analysieren. Persönlich könnten Sie diese Anlage jedenfalls nie besuchen – die Wachen sind angehalten, Eindringlinge ohne Warnung zu erschießen.
Die nächste Suche trägt Sie in die Mitte des Indischen Ozeans, zu einem der wichtigsten Militärstützpunkte der USA. Auf der Insel Diego Garcia sind Langstreckenbomber der US Air Force stationiert, die von hier aus in beiden Golfkriegen Ziele im Irak angriffen. Außerdem befindet sich auf der Insel eine Marinebasis, von der aus Militäreinsätze rund um den gesamten Indischen Ozean ausgeführt werden können. Oder besuchen Sie Ascension Island im Südatlantik. Auch dort befindet sich eine Bomberbasis, genutzt von Briten und Amerikanern.
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Wenn Sie stattdessen die militärischen Geheimnisse einer anderen Supermacht ausspionieren möchten, dann bringt Sie ein Mausklick zu den Marinestützpunkten von Sewastopol und Murmansk. Dort sind die Schiffe der russischen Nord- und Schwarzmeerflotte zu sehen. Außerdem liegen in den Fjorden bei Murmansk die größten U-Boote der Welt, in einem möglichen Atomkrieg einstmals der größte Trumpf der sowjetischen Marine.
Quelle: t-online.de
Eule schrieb:
am 6. April 2012 um 15:40:42
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Militärbasen in Google earth
Und wer das glaubt wird selig.Amen.
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Harzer schrieb:
am 6. April 2012 um 12:07:14
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Google Earth
Man tut in dem Artikel ja so,als hätte Google eigene Spionage-Satelliten,die alles enthüllen.Wenn die USA ein Foto verhindern
wollten,da würden die bei Google aber strammstehen
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ULrich schrieb:
am 6. April 2012 um 11:54:12
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Demokratie
– die Wachen sind angehalten, Eindringlinge ohne Warnung zu erschießen.
Das ist typisch AMI. In Guantanamo Leute ohne
Rechtsbeistand festhalten,
da Leute sofort erschießen. Das nennt sich Demokratie, aber über andere Staaten herziehen. s.China
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