09.11.2010, 16:23 Uhr | Andreas Lerg
Google Earth halt bei der Vermisstensuche am Mount Tzouhalem. (Screenshot: t-online.de)
Dank Google Earth konnten kanadische Rettungskräfte einen weiteren erfolgreichen Einsatz verbuchen. Eine vierköpfige Familie hatte sich beim Abstieg vom Berg Tzouhalem in British-Kolumbien bei einbrechender Dunkelheit in der Wildnis verlaufen. Mit Hilfe der Software gelang es den Hilfskräften jedoch, die Vermissten schnell aufzuspüren.
Offenbar war die Familie beim Abstieg einem falschen Pfad gefolgt und hatte die Orientierung verloren. Bei Einbruch der Dunkelheit setzte der Vater mit seinem Handy einen Notruf ab, in dem er den Helfern jedoch lediglich beschreiben konnte, was er sah: einige Gebäude, Zäune und viele Pferde. Doch mit Hilfe der Angaben war es möglich mittels der detaillierten Satellitenbilder in Google Earth und cleverem Kombinieren den ungefähren Standort der Vermissten auszumachen.
Nach knapp zwei Stunden Suche in dem Gebiet war die Familie dann gefunden. Die Eltern und ihre acht und zehn Jahre alten Söhne hatten sich auf Anraten der Rettungsleitstelle nicht von der Stelle bewegt und ein Feuer angezündet, um sich zu wärmen. Die Leiterin der Rettungsleitstelle, Tina Phillips, lobte die Familie für ihr besonnenes Handeln: "Sie haben genau das richtige gemacht. Sie haben beschrieben, was sie sehen konnten. Das hat uns sehr geholfen."
Andreas Lerg
Nachdenker schrieb:
am 11. November 2010 um 13:57:19
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Rettung wegen/durch GE
na siehste. wenn wir an dem system ge noch ein bischen feilen, verbesser, ergänzen, speichern kontrollieren usw.
koennen wir die leute vorher warnen sich nicht zu verlaufen usw. usw.!!!.
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klaro4 schrieb:
am 10. November 2010 um 15:24:55
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@munhs
@muhns: für dich wäre wohl eine Software besser, die Rechtschreibfehler aufspürt. Sensationell: nahezu je Wort ein Fehler. Da
versagt aber wahrscheinlich jedes Programm und stürzt gandenlos ab. Hoffentlich liest dein Partner nicht deinen Blog.
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Angel schrieb:
am 10. November 2010 um 08:53:07
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Google
Man kann jeden anhand seines Handys orten - er hatte ja offenbar ein Netz!
Hier wird Google-Imagepflege betrieben!
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