10.10.2011, 12:11 Uhr | t-online.de, dpa
Facebook wächst und wächst: Über 800 Millionen Mitglieder zählt das soziale Netzwerk bereits weltweit. Doch die anhaltende Kritik von Datenschützern mag so manchen Facebook-Nutzer verunsichert haben. Ausstiegswilligen macht es der Internet-Riese allerdings schwer; wer sein Facebook-Konto löschen oder deaktivieren möchte, muss die jeweiligen Funktionen erst finden.
Neun von zehn Internetnutzern in Deutschland halten den Umgang von Facebook mit persönlichen Daten für bedenklich. Das zeigte eine Umfrage der Meinungsforscher von TNS Emnid von Oktober 2011. Mehr als jeder vierte Befragte gab an, Facebook dennoch zu nutzen. "Die aktuelle Diskussion über die Datennutzung der sozialen Netzwerke hat die Nutzer sensibel gemacht", sagte Dirk Popp, Chef der Kommunikationsagentur Ketchum Pleon, die die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Und so wollen viele der etwa 20 Millionen deutschen Facebook-Nutzer bei dem Online-Netzwerk aussteigen.
Wer Facebook den Rücken kehren will, steht vor zwei Ausstiegsmöglichkeiten. So lässt sich ein Facebook-Konto löschen oder deaktivieren. Wer sein Konto lediglich deaktiviert, steigt auf Zeit aus und lässt sich eine Hintertür zur Rückkehr offen. Das bietet sich für jene Nutzer an, die eine längere Pause einlegen möchten. Das Facebook-Konto wird dabei stillgelegt, aber nicht gelöscht. Alle erstellten Inhalte bleiben auf den Servern von Facebook gespeichert, werden aber ausgeblendet. Sowohl Facebook-Freunde als auch Suchmaschinen wie Google finden die Inhalte nicht mehr, das Nutzerprofil ist in dem sozialen Netzwerk unsichtbar.
Die Funktion zum Deaktivieren des Kontos hat Facebook zwar etwas versteckt, aber der Vorgang selbst ist simpel. Klicken Sie oben rechts in der Statusleiste auf Konto, rufen den Punkt Kontoeinstellungen auf und wählen Sie den Punkt Sicherheit. Im unteren Bereich der Seite finden Sie die Funktion Konto deaktivieren finden; klicken Sie dort auf deaktivieren. Im folgenden Schritt können Sie noch begründen, weshalb Sie Ihr Facebook-Konto deaktivieren. Doch das ist kein Muss.
Um die Deaktivierung des Facebook-Kontos abzuschließen, müssen Sie dies unten auf der Seite bestätigen. Das Konto wird damit stillgelegt. Von nun an bekommen Sie weder Status-Updates anderer Mitglieder noch E-Mails von Facebook. Sie können aber Ihr Facebook-Konto jederzeit wieder aktivieren.
Facebook trennt sich nur ungern von seinen Mitgliedern. Wohl deshalb gibt es bei den Einstellungen nur die Funktion zum Deaktivieren des Facebook-Kontos, nicht aber zum vollständigen Löschen. Falls Sie Ihr Facebook-Konto löschen möchten, rufen Sie folgende Internetadresse auf:
https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account.
Diesen Link versteckt Facebook im Bereich Hilfe. Dort müssen Nutzer nach Konto löschen suchen, um ihn zu finden. Mit einem Klick auf Absenden schicken Sie den Auftrag an Facebook. In den folgenden 14 Tagen sollten Sie sich nicht noch einmal einloggen, da andernfalls Facebook den Auftrag als Irrtum interpretiert und nichts unternimmt. Halten Sie jedoch zwei Wochen still, löscht Facebook tatsächlich sämtliche Daten, Einträge, Fotos und Links endgültig und unwiderruflich. Eine weitere Benachrichtigung darüber erhalten Sie jedoch nicht.
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Quelle: dpa , t-online.de
Schwarze seele schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 21:51:02
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naja
was habt ihr alle gegen facebook man das sind medien ich ahbe keine probleme bei facebook weill ich alles auf feunde habe
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Lan schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 21:18:05
(1057)
(144)
Niemals!
Finger weg von Facebook! Datenweitergabe, scnüffeln und co.!
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Brummibär schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 21:16:14
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Facebook
ist doch alles blödsinn was manche hier über facebook für kommentare abgeben zwecks datenschutz als wären wir nicht schon
längst von vorn bis hinten durchleuchtet auch ohne facebook oder glauben doch noch so viele an den weihnachtsmann das ich nicht lache datenschutz alle reden davon und schaut euch doch die möglichkeiten wenn der staat will kann er euren rechner eine software aufspielen und so euch durchleuchten ohne das der betroffene was merkt wo ist denn da der datenschutz oder handy usw.
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