21.12.2010, 12:55 Uhr | Andreas Lerg
Hacker, der mit einem Pornovideo den Verkehr in Moskau bremste, muss sechs Jahre ins Gefängnis. (Archivfoto: dpa)
Geklaute Facebook-Konten, infiltrierte Kraftwerke und Großbildleinwände, die plötzlich Sexfilme zeigen: Spektakuläre Hacker-Attacken sorgten auch in 2010 für Aufsehen. Wir haben die Top 10 der aufregendsten Hacker-Angriffe des Jahres für Sie gesammelt.
Millionenmetropole Moskau, an einer der größten Verkehrsadern: Über eine Videoleinwand läuft plötzlich statt der üblichen Reklame ein Pornofilm. Die Autofahrer trauen ihren Augen nicht, und im Nu entsteht ein gigantischer Stau. Wieder einmal haben Hacker zugeschlagen. Wenn Hackern so etwas gelingt wie zu Jahresbeginn 2010, sorgt das überwiegend für Schmunzeln oder Kopfschütteln. Der Großteil der Hacker-Aktionen hat allerdings einen kriminellen Hintergrund und zielt selten auf solch spektakuläre Effekte. Online-Kriminelle bemühen sich meist, ihre Taten unentdeckt bleiben zu lassen. Sie nisten sich auf Computern ein, um wichtige Daten zu stehlen - entweder um selbst Konten zu räumen oder um diese Daten auf dem Untergrundmarkt weiter zu verkaufen.
Der wohl technisch raffinierteste Angriff des Jahres 2010 galt weder Kontodaten noch der Verbreitung von Scareware. Der TrojanerStuxnet war von seinen Programmierern maßgeschneidert worden, um ganz gezielt bestimmte Industrieanlagen von Siemens zu infiltrieren. Angeblich wurde Stuxnet geschaffen, um die Atomanlagen des Iran zu sabotieren, denn der Trojaner wurde auch in die südiranischen Atomanlage Bushehr eingeschleust.
Längst nicht jeder Hacker ist kriminell, im Gegenteil. Als Hacker bezeichnen sich auch viele verantwortungsbewusste Computer-Experten, die gezielt Sicherheitslücken aufspüren, um kriminelle Angriffe zu verhindern.
Damit nicht jeder gleich alles über Sie weiß: So schützen Sie Ihre Privatsphäre. zum Video
Andreas Lerg
Linux-Berater, Freiberuflich schrieb:
am 23. Dezember 2010 um 18:11:02
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die Aufregung
Wenn ich die Kommentare lese stellt sich mir schon eine Frage; Glaubt Ihr an ein Bankgeheimniss. Jeder Mensch wo eine
Staatsbürgerschaft hat,...........verglast. Das beseutet umgedreht; Wenn der Arzt ich währe, würde ich alles über Sie Persönlich wissen. Das will ich aber nicht;Andere suchen Sie.Vor allem die, wo sich in Summe 2 Cent an Ihnen verdienen wollen. Da fangen dann die Proble
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Hacker schrieb:
am 23. Dezember 2010 um 16:28:39
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@SUPERAntiSpyware Professional Edition
@Stefan
"Die Site, auf der ich gelandet bin, wurde von NortonSafeWeb geblockt weil das Ding selbst
eine Spywareschleuder ist."
Du hast ein Talent bei 10 Websiten gerade auf eine infizierte zu kommen .
Es ist doch allgemein bekannt , dass man über die Brothersoft-Website keine Software herunterladen sollte , oder nicht ??
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Stefan schrieb:
am 23. Dezember 2010 um 16:22:36
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@Hans Müller
Mit Linux kann das genau so passieren. Schadsoftware wird aber immer für das meist benutzte Betriebssystem entwickelt und das
ist Microsoft. Alles andere ist für Hacker, die größtmöglichen Schaden anrichten wollen uneffektiv.
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