17.01.2012, 10:35 Uhr | Andreas Lerg
Aus für die Steve-Jobs-Puppe: Der Hersteller gibt dem Druck der Apple-Anwälte und Angehörigen nach und bringt die Spielzeugpuppe, die dem Firmengründer Steve Jobs nachempfunden ist, nicht in den Handel. Ursprünglich wollte die chinesische Firma im Februar eine bewegliche Puppe des Apple-Chefs für 99 Dollar (etwa 76 Euro) in den Handel bringen.
Apples Anwälte haben ihren Unterlassungsanspruch gegenüber der Firma In Icons durchgefochten. Das Unternehmen gab nun auf seiner Internetseite bekannt: "Leider wurde von den Apples Anwälten und auch der Familie von Steve Jobs immenser Druck auf uns ausgeübt. Ich respektiere Steve Jobs und seine Familie und es ist definitiv nicht mein Wunsch, sie zu verärgern." Das Unternehmen verzichtet daher auf den Vertrieb der Puppe, die Steve Jobs sehr realistisch darstellt. Der Hersteller gab allerdings an, man habe mit der Puppe weniger ein Spielzeug sondern eher ein Sammlerstück schaffen wollen.
Apples Rechtsabteilung erklärte in einem Schreiben an die Firma, dass jedes Spielzeug, das Produkte, Technologien, Firmenlogos und Schutzmarken, aber auch Namen und Aussehen von Apple-Mitarbeitern imitiere, gegen Schutzrechte verstoße und damit einen kriminellen Akt darstelle. Hersteller In Icons betonte in der Erklärung auf seiner Internetseite, man sei sich sicher, gegen keine Schutzrechte von Apple verstoßen zu haben. Bereits im Jahre 2010 ging Apple in einer ähnlichen Angelegenheit gegen das chinesische Unternehmen M.I.C. Gadget vor. Auch damals wurde der Verkauf einer Steve-Jobs-Puppe verhindert.
Hersteller In Icons hatte eine rund 30 Zentimeter hohe und voll bewegliche Puppe entwickelt, die mit dem für Jobs typischen schwarzem Rollkragenpullover und Jeans bekleidet ist. Die Figur sehr detailliert dargestellt, selbst Hautfalten und Bartstoppeln lassen sich erkennen. Auch die typische randlose, runde Brille sollte nicht fehlen. Zum Lieferumfang des kleinen Steve Jobs sollte neben zwei Brillen und drei verschiedenen paar Händen für unterschiedliche Gesten, zwei Äpfel (einer angebissen) und ein Hintergrundaufsteller mit dem Aufdruck "One more thing" sowie ein Stuhl gehören.
Andreas Lerg
The Think-Panther schrieb:
am 17. Januar 2012 um 19:35:01
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Applehandlungen
Mich braucht die Welt genauso wenig wie mögl. viele andere, das steht fest! Sie braucht auch keine Puppen irgendwelcher in
den Heiligenstand erhobenen Ikonen, das ist pure Profitgeilheit + hat mit Bewunderung verm. nichts zu tun! Auch ist mir bewußt, daß Steve Jobs ein goßer Visionär seines Fachs war, aber die Anzahl der offensichtlichen Apple-Junkies in diesem Forum ist sehr erschreckend! Ansonsten finde ich keine positive Aspekte! Meine Meinung zu Bossen von Apple, Sony u. a. bleibt negativ!
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Wulff schrieb:
am 17. Januar 2012 um 14:39:52
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Apple
Nü Jöö Gütster Tim trotzdem werden sich die Smarten Phone Käufer die so auf Flash gesetzt haben etwas ärgern dass Adope sein
Plugin eingestellt hat. Soviel zu unnütz Geld aus dem Fenster werfen - Samsung lol
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Frank schrieb:
am 17. Januar 2012 um 13:58:34
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Jobs-Puppe
Dieser Mann war wohl ein Beispiel von Grösse, diesem Mann haben wir soviel zu verdanken! Sonst würde heute wahrscheinlich keiner
diese Kommentare schreiben können! Er hat die Computerwelt in unsere Haushalte gebracht ihm ist es zu verdanken! Apple ist einfach ein Marke die man nicht nachahmen kann! Apple bleibt Apple dafür gibt es keine Substitute! Apple vs Android Apple 1 und Android 0!!!!!!! Ich hätte mir definitiv eine Puppe gekauft.
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