09.06.2010, 15:11 Uhr | mattes (tb)
Notebook-Akkus besitzen den Nachteil, dass der Zeitraum, in der diese den Computer mit Energie versorgen können, mit zunehmender Nutzungsdauer sinkt - auch der Akku des Apple Macbook. Wenn der MacBook Akku richtig kalibriert wird, kann dieser jedoch wesentlich effizienter genutzt werden.
Die Kalibrierung des MacBook Akkus ist recht einfach und sollte alle vier bis acht Wochen wiederholt werden. Nur so kann auf Dauer eine optimale Kapazität des MacBook Akkus erreicht werden. Vor der Kalibrierung sollte der Akku vollständig aufgeladen werden. Wenn der Akku aufgeladen ist, müsste die grüne Anzeige des Netzteils leuchten. Im Anschluss muss die Batterie mindestens zwei Stunden vollständig geladen bleiben. Nach zwei Stunden kann von der Netzteil-Versorgung auf den Batteriebetrieb umgeschaltet werden. Dann sollte gewartet werden, bis der Computer sich in den Ruhezustand begibt. Anschließend sollte das MacBook nicht mehr genutzt werden. Der Computer sollte mindestens fünf Stunden im Ruhezustand verweilen. Daher ist es sinnvoll, die Kalibrierung in der Nacht durchzuführen.
Der Akku sollte mindestens alle zwei Monate kalibriert werden. Falls das MacBook nur selten genutzt wird, sollte die Kalibrierung alle vier Wochen durchgeführt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Batterie funktionfähig bleibt und ihre volle Kapazität behält. Die Kapazität des Akkus wird durch die Kalibrierung beinahe vollständig zurückgewonnen. Nach einer erfolgreichen Kalibrierung kann das MacBook daher über wesentlich längere Zeiträume genutzt werden. Die verschiedenen Modelle des MacBooks besitzen alle verschiedene Akkus. Allerdings können diese auf die gleiche Art und Weise kalibriert werden.
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mattes (tb)
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