Andreas Lerg
Apple hat Details zur Verfügbarkeit seines neuartigen Tablet-Computers iPad bekannt gegeben. Der Computerkonzern will Ende April die besonders interessante 3G-Variante mit WLAN und Mobilfunk in Deutschland, der Schweiz und vielen anderen Ländern in die Läden bringen. In den USA nimmt Apple bereits ab dem 12. März Vorbestellungen entgegen. Dort beginnt zumindest die Auslieferung des WLAN-Modells ohne UMTS bereits am 3. April. Apple-Chef Steve Jobs hatte das iPad Ende Januar offiziell präsentiert. Hier in unserer Fotoshow können Sie sich das iPad genauer anschauen.
Ab Freitag dem 12. März beginnt zunächst in den USA der Run auf das Apple iPad, denn ab diesem Tag kann das Apple Tablet vorbestellt werden. Das Modell mit Wireless LAN ohne UMTS-Funktion wird ab dem 3. April ausgeliefert. Andere Länder wie Deutschland und die Schweiz will Apple erst Ende April beliefern. Dann aber steht nicht nur das WLAN-iPad zur Verfügung, sondern auch das Modell mit 3G-Mobilfunk-Technik an Bord. Die Preise für Deutschland will Apple später bekannt geben. In den USA geht es ab 499 US-Dollar los. Auch Google arbeitet angeblich an einem Tablet, das mit dem Betriebssystem Android laufen soll.
Das iPad soll vor allem eine Plattform zur Nutzung des Internets und vielfältiger Medien sein. Neben dem Surfen und Mailen kann der Nutzer Musik hören, Bilder und Videos betrachten oder sich mit Spielen unterhalten. Außerdem macht Apple mit dem iPad dem E-Book-Reader Amazon Kindle Konkurrenz - und das in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur, dass das iPad zum Lesen elektronischer Bücher taugen soll, auch wenn der E-Book-Spezialist Kindle mit feinerer Zeichendarstellung punktet. Apple eröffnet mit dem iBook Store auch gleich einen eigenen Online-Buchhandel. Der geht an den Start, sobald das iPad in den Handel kommt.
Das Display soll die Mediennutzung zum Vergnügen machen und unterstützt Multitouch. Das heißt, es kann mit mehreren Fingern und einem ganzen Repertoire an Gesten bedient werden. Das iPad synchronisiert sich, wie auch das iPhone, über iTunes mit dem Mac oder PC. Telefonieren kann man mit dem iPad allerdings nicht.
Wer unbedingt möchte, darf mit dem iPad aber natürlich auch unterwegs arbeiten, denn Apple hat seine iWork-Programme auf das iPad angepasst. Ob die Textverarbeitung Pages, die Tabellenkalkulation Numbers oder die Präsentationssoftware Keynote, alle Programme sind auf die Maus- und Tastatur-lose Bedienung über Fingergesten optimiert worden. Doch ob die virtuelle Bildschirmtastatur in Normgröße wirklich für Vielschreiber taugt, ist fraglich. Doch es darf vermutet werden, dass unterwegs sowieso nicht Unmengen von Texten erfasst werden. Apple wird eine Dockingstation mit externer Tastatur auf den Markt bringen, sodass das iPad stationär mit einer echten Tastatur genutzt werden kann. iWork für das iPad soll im App Store 9,99 US-Dollar kosten.
Andreas Lerg
12345franz schrieb:
am 13. Juli 2011 um 00:11:38
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Verarsche
Was soll das sein??? Ein Juli-Scherz?!?
Apple soll übrigens an einem Telefon arbeiten. Dieses wird dann ApplePhone oder iPhone heißen...
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rhirs schrieb:
am 12. Juli 2011 um 21:45:53
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schade....
.....dass das nicht umgekehrt funktioniert: Meldungrn aus der Zukunft - würde dann über T-Online Lotto spielen! :-))
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Rob schrieb:
am 12. Juli 2011 um 17:07:56
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iPad
Is ja witzig! :-)
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