17.01.2012, 10:31 Uhr
Hat Aldi die besten Computer? Für viele Kunden stehen die PC-Systeme von Aldi und Hausmarke Medion für viel Leistung zu einem unschlagbaren Preis.
Kritiker halten den Aldi-Nimbus für unberechtigt und bemängeln die oftmals unausgewogene Ausstattung und die teils nachlässige Verarbeitung der PC. Auch wenn nicht mehr jeder neue Aldi-Computer Aufsehen erregt: Auf dem Gebrauchtmarkt erfreuen sich die Desktop-PC wie Notebooks einer ungebrochen hohen Nachfrage. Tatsächlich ist fast allen Computern von Aldi eine üppige Ausstattung mit vielen praktischen Anschlüssen gemein. Kritik von Experten erntete dagegen bei fast jedem Aldi-PC die Grafikkarte. In den Ausstattungslisten finden sich hierfür oft spezielle Produktbezeichnungen, die den Vergleich mit bekannten Grafikartenmodellen sehr erschwerten. Dahinter versteckten sich meist leicht veränderte Sonderausführungen marktüblicher Grafikkarten, deren Leistung oft bestenfalls durchschnittlich war.
Auf dieser Seite finden Sie alle Aldi-Computer Marke Medion - Desktop-PC und Notebooks - mit den wichtigsten technischen Daten und Preisen aus dem Jahr 2012 im Überblick. Außerdem listen wir auch die Aldi-PC von 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006 und 2005.
Prozessor: RAM / Festplatte Grafik Sonstiges 3 x USB 3.0, 1 x eSATA, Windows 7 Home Premium (64 Bit), WLAN 802.11n, DVD/CD-Brenner, HDMI |
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Prozessor: RAM / Festplatte Grafik Sonstiges 17,3-Zoll-Display mit 1600 x 900 Pixeln, 2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, HDMI, VGA, Intel Wireless Display (WiDi), Windows 7 Home Premium (64 Bit), WLAN 802.11n, DVD/CD Brenner, Webcam, Gigabit-LAN, Kartenleser, Bluetooth 3.0, USB-DVT-T-Tuner |