25.05.2009, 15:31 Uhr | pcwelt.de
Seit Montag verkauft Aldi wieder einen neuen Multimedia-PC - und wieder verspricht der Discounter eine Hochleistungs-Multimediamaschine. Die Ausstattungsliste klingt tatsächlich nicht schlecht: Für knapp 700 Euro erhalten Käufer unter anderem einen modernen Vierkern-Prozessor und ein Blu-ray-Laufwerk. Das Magazin PC-Welt hat den Computer getestet und kommt zu einem positiven Ergebnis. Der aktuelle Aldi-Computer ist der bislang schnellste der Supermarktkette.
Viel verändert hat sich im Vergleich zu den Vorgängern beim neuen Aldi-PC nicht: Hersteller Medion verpasst dem Akoya P7700 D das gleiche MSI-Mainboard wie bei den letzten Aldi-PC – und garantiert damit die gleichen Schwächen: Der langsame Front Side Bus stellt einen Flaschenhals bei der Geschwindigkeit dar und die LAN-Verbindung kann noch immer keine Gigabit-Verbindung aufbauen.
Diese Schwächen wiegen aber nicht schwer. Insgesamt kann der Medion Akoya P7700 D als stromsparender Multimedia-PC überzeugen. Für die aktuellsten Spiele ist der Computer zwar nur eingeschränkt geeignet, doch als Allrounder zwischen Büro und Blu-ray-Filmen passt er wunderbar. Wie üblich gibt der Hersteller dem Computer auch eine opulente Ausstattung mit.
Im neuen Aldi-PC Akoya P7700 D MD8848 verbaut Haus- und Hoflieferant Medion einen Vierkern-Prozessor. Der Intel Core 2 Quad Q8300 arbeitet mit einer Taktfrequenz von 2,5 GHz und greift auf einen gemeinsamen, 4 MB großen L2-Cache zu. Die in 45-Nanometer-Technik gefertigte CPU stammt aus der Yorkfield-Serie und ist für den Einsatz auf dem Sockel 775 LGA bestimmt. Wie bei früheren Aldi-PC sitzt der Vierkern-Prozessor auf einer Hauptplatine aus dem Hause MSI. Die MS-7502 mit Intels G33-Chipsatz hat der Discounter bereits bei den letzten drei Vorgänger-Modellen Akyoya E4320, P7300 D und P4340 D verwendet.
Grafikkarte
Eine unbekannte Größe ist die Grafikkarte des neuen Aldi-PC. Die 16x-PCI-Express-Grafikkarte MSI 1462 arbeitet mit dem Nvidia-Chip Geforce GT 230 – ein bisher unbekannter Grafikchip. Der Grafikkern trägt den Codenamen G94. Damit ist klar, dass es sich bei dem Grafikchip um den Geforce 9600 GT handeln muss, der nur bedingt spieletauglich ist. Der Grafikchip arbeitet mit 650 MHz. Wie viele universell einsetzbaren Shader-Einheiten der Grafikchip besitzt, verrät das pfiffige Grafikkarten-Tool GPU-Z nicht, nur das sie mit 1625 MHz arbeiten. Gemäß der G94-Spezifikation müssten es aber 64 Stream-Prozessoren sein. Über die Breite des Bus-Interfaces kann GPU-Z auch keine genauen Angaben machen. Die Benchmark-Ergebnisse legen aber eine 128 Bit breite Speicheranbindung nahe.
MSI stattet die Grafikkarte mit 512 MB GDDR3-Speicher aus, dessen Taktfrequenz 900 MHz beträgt. Die DirectX-10-Grafikkarte unterstützt HDCP und SLI. An Video-Ausgängen steht eine moderne HDMI-Schnittstelle, eine Dual-Link-DVI-I- sowie eine analoger D-Sub-Buchse zur Verfügung. Intern ist die MSI 1462 mit einem sechspoligen PCI-Express-Stromstecker verbunden. Die aktiv gekühlte Grafikkarte arbeitet leise, ragt aber etwas über die Breite ihres einen Slot-Bleches hinaus. Daher ist der direkt benachbarte 1x-PCI-Express-Steckplatz zwar noch zugänglich, aber nicht nutzbar, ohne die Grafikkartenkühlung massiv einzuschränken.
Arbeitsspeicher
Jedem Aldi-PC hat Medion seit November 2008 solide 4 GB Arbeitsspeicher spendiert. Dieser Tradition bleibt Medion auch beim Akoya P7700D MD8848 treu und stattet den Rechner mit exakt 4094 MB DDR2-667-RAM aus. Die zwei Module von Swissbit laufen mit einer physikalischen Taktrate von knapp 333 MHz und den Zugriffszeiten 5-5-5-5-15, die Command Rate beträgt zwei Zyklen. Die beiden 2-GB-Module arbeiten im schnellen Dual-Channel-Modus, zwei weitere RAM-Steckplätze sind noch frei. Allerdings können Sie die 4 GB in der Auslieferungskonfiguration nicht voll nutzen.
Das vorinstallierte 32-Bit-Windows Vista Home Premium adressiert nur 3328 MB. Medion lässt auch hier eine Tradition früherer Aldi-PC wiederaufleben und legt zusätzlich die 64-Bit-Version des Betriebssystems in Form einer Recovery-DVD bei. Sie können also problemlos und bequem auf das 64-Bit-Vista umsteigen.
Festplatte
Die Festplatte des Aldi-PCs Medion Akoya P7700 D fasst 1000 GB: Die Hitachi Deskstar 7K1000.B HDT721010SLA360 liefert im Einzeltest sehr hohe Transferraten. Über alle sequenziellen Messungen gemittelt ist sie aktuell das viertschnellste Modell in der 3,5-Zoll-Klasse. Gute bis sehr gute Ergebnisse ermittelten wir auch bei den Zugriffszeiten und der Hitachi-Festplatte und auch das Getriebsgeräusch hält sich in einem akzeptablen Rahmen. Ebenfalls positiv schlägt der sehr günstige Gigabyte-Preis von rund 7 Cent zu Buche.
Das optische Laufwerk HL-DT-ST CH08LS10 aus dem Hause LG ist ein Kombination aus DVD-Brenner und Blu-ray-Player: DVD+R- und DVD-R-Rohlinge brennt das Laufwerk mit 16facher Geschwindigkeit, die jeweiligen RW-Medien maximal 8fach. DVD+DL und DVD-DL bis zu einer Kapazität von 8,54 GB beschreibt der Brenner mit maximal 4facher Geschwindigkeit. Blu-ray-Scheiben liest der HL-DT-ST CH08LS10 mit 8facher Geschwindigkeit, DVD-ROM maximal 16fach und CDs mit 48facher Geschwindigkeit. Blu-ray-Rohlinge kann das Laufwerk allerdings nicht beschreiben – bei einem PC in der Preisklasse um 700 Euro können Sie das derzeit aber auch nicht erwarten.
Sound
Auf der Hauptplatine integriert ist ein 7.1-Soundchip von Realtek. Als Besitzer einer Surround-Lautsprecheranlage mit externem Decoder können Sie den Chip uneingeschränkt nutzen: Sowohl einen koaxialen als auch einen optischen S/P-DIF-Ausgang finden Sie auf der PC-Rückseite. Selbstverständlich können Sie die Sound-Decodierung auch dem Chip überlassen: In diesem Fall schließen Sie die Anlage an den üblichen 3 Lautsprecher-Anschlüssen an (orange: Subwoofer-Ausgang und Center-Ausgang, schwarz: Rücklautsprecher-Ausgang, silber: Seitenlautsprecher-Ausgang).
Neben den genannten Anschlussbuchsen finden Sie auf der PC-Rückseite noch einen Line-in-Eingang (blau) sowie einen grünen Ausgang für Stereolautsprecher: Möchten Sie ein Mikrofon anschließen, müssen Sie dies zwingend an der Vorderseite des PC tun, da auf der Rückseite kein Mikrofoneingang vorhanden ist. Hinter einer Klappe auf der Frontseite liegen der Mikrofoneingang sowie ein weiterer grüner Lautsprecher/Kopfhörer-Ausgang direkt nebeneinander. Ein Headset mit diesen beiden Steckern können Sie also nur vorne einstecken.
Netzwerk-Konnektivität
Ebenfalls auf der Hauptplatine integriert ist ein 10/100-Mbit-Netzwerk-Chip sowie das 802.11n-WLAN-Modul von Ralink, das Übertragungsraten von theoretisch bis zu 300 MBit pro Sekunde erreicht. Viele Multimedia-PC verfügen heutzutage längst über einen Gigabit-Ethernet-Chip. Zum Preis von 700 Euro könnte Medion diesen kleinen Schnitzer beim nächsten Aldi-PC korrigieren.
Schnittstellen
Auf der Vorderseite befinden sich noch zwei USB- und zwei Firewire-Anschlüsse (4- und 6polig) sowie ein moderner eSATA-Port für externe Festplatten. Wie von anderen Medion-PC gewohnt hat das Gehäuse auf der Oberseite eine Vertiefung: Der vom Hersteller so genannte "Datenhafen 2" nimmt – als proprietärer Standard – ausschließlich die HDDrive2go-Laufwerke von Medion auf. Der Kartenleser unterstützt folgende Formate: CF, MS, MMC, SD, SM und XD.
Die Rückseite des Medion Akoya P7700D MD8848 bietet je einen seriellen, Firewire- und 10/100-MBit-Netzwerk-Anschluss sowie zwei PS/2- und sechs USB-Buchsen. An Video-Ausgängen steht eine moderne HDMI-Schnittstelle, eine Dual-Link-DVI-I- sowie eine analoger D-Sub-Buchse (VGA) zur Verfügung. Im Lieferumfang enthalten ist auch eine drahtlose Maus und Tastatur.
Stromversorgung
Das Fortron-Netzteil FSP400-60EMDN kennen wir bereits vom letzten Aldi-PC vom März 2009: Es stellt eine Nennleistung von 400 Watt zur Verfügung. Zwar besitzt das Netzteil zwei 12-Volt-Schienen, diese liefern allerdings jeweils nur 18,0 Ampere. Falls Sie den Aldi-PC zu einem vernünftigen Spiele-Rechner aufrüsten wollen, müssen Sie also auch gleich das Netzteil austauschen, denn die 18 Ampere reichen für viele High-End-Grafikkarten gar nicht aus.
Aufrüstoptionen
Die Hauptplatine bietet noch folgende freie Schnittstellen: zwei PCI-, eine 1x-PCI-Express sowie eine Floppy und zwei SATA-Buchsen. Allerdings rückt die Grafikkarte der 1x-PCI-Express-Schnittstelle zu dicht auf die Pelle, so dass der Einbau einer Steckkarte die Belüftung der Grafikkarte auf jeden Fall spürbar behindert. Lötstellen für eine parallele Laufwerks-Schnittstelle wären zwar vorhanden, ob diese jedoch auch elektrisch funktionieren, können wir nicht beurteilen. Damit sind die Aufrüstmöglichkeiten nicht gerade üppig, sollten aber angesichts der soliden Grundausstattung für individuelle Ergänzungen ausreichen. Ein freier 5,25-Zoll-Schacht kann ein weiteres optisches Laufwerk aufnehmen und im Laufwerkskäfig ist auch noch Platz für eine weitere 3,5-Zoll-Festplatte.
Dank Vierkern-Prozessor bringt der Medion Akoya P7700 D MD8848 eine bessere Leistung als alle bisherigen Aldi-PC. Mit 10.501 Punkten im 3D Mark 06 übertrifft er seinen Vorgänger vom März 2009 um etwa 500 Punkte. Allerdings ist der Grafikspeicher mit 512 MB immer noch sehr knapp bemessen; anspruchsvolle Spieler werden mindestens 1 GB verlangen. Für Gelegenheitsspieler ist die gebotene Leistung allerdings ausreichend, wenn Sie die Bildqualität bei einer höheren Auflösung als 1280 x 1024 Bildpunkten gegebenenfalls auf einen mittleren Wert reduzieren.
Im Benchmark 3D Mark Vantage muss der Medion Akoya P7700 D MD8848 allerdings seinem Vorgänger vom März die Vorherrschaft unter den Aldi-PC überlassen: Mit einem Ergebnis von 5088 Punkten reicht er nicht ganz an die 5199 Punkte des Vorfahren heran. Beim CPU-Score unter 3D Mark Vantage schlägt er zwar den März-PC, kommt aber nur knapp an den Aldi-PC vom November heran, der ebenfalls vier CPU-Kerne aufzuweisen hatte: Den Wert von 23.337 Punkten, den der November-PC vorgelegt hatte, schaffte der aktuelle Aldi-Rechner mit 23.264 Punkten nicht ganz.
Systemleistung
Dass der aktuelle Aldi-PC für alle Büro-Aufgaben sowie für die Wiedergabe von Video- und Audio-Dateien bestens gerüstet ist, beweisen die Benchmarks PC Mark 05 und PC Mark Vantage: Mit 8834 Punkten kann sich der Medion Akoya P7700D MD8848 als bester jemals von uns getesteter Aldi-PC in diesem Benchmark präsentieren. Besonders groß ist der Abstand zum Akoya-Modell aus dem Februar 2009, der nur 5585 Punkte erreicht hatte. Besonders deutlich ist dies beim CPU-Score mit 7957 Punkten – hier hatte der November-PC nur 7341 Punkte geschafft. Die Trophäe des schnellsten Arbeitsspeichers bleibt aber weiterhin beim Aldi-PC vom September 2008.
Stromverbrauch
Im Vergleich mit seinen bisherigen Vorgängern in der Liga der Aldi-PC kann der Medion Akoya P7700D MD8848 im Desktop-Betrieb mit einem sehr niedrigen Verbrauchswert punkten: 69,3 Watt sind der niedrigste jemals von uns gemessene Wert bei einem Aldi-PC. Unter Volllast ist die Bilanz allerdings nicht ganz so gut: Mit 149,1 Watt liegt er in derselben Region wie das November-Modell, andere Multimedia-PC verbrauchen allerdings bis zu 200 Watt.
Betriebsgeräusch
Im Desktop-Betrieb arbeitet der Medion Akoya P7700D MD8848 mit einer Lautstärke von 29,2 dB(A). Damit ist er zwar kein Leisetreter, das Betriebsgeräusch ist aber keineswegs störend. Der relativ geringe Anstieg der Lautstärke unter Volllast auf einen Wert von 31,6 dB(A) ist lediglich auf das Knistern der Festplatte zurückzuführen: Sowohl der Grafikkarten-Lüfter als auch der kombinierte Prozessor- und Gehäuselüfter verrichten ihren Dienst mit derselben Umdrehungszahl wie im Desktop-Modus. Von diesen Kühlern sind akustisch also keine Störungen zu erwarten. Das Festplattengeräusch könnte man versuchsweise eventuell noch etwas eindämmen, wen man der Festplatte einen Dämpfungsrahmen spendiert, damit sich die Schwingungen nicht auf das Gehäuse übertragen.
Fazit Medion Akoya P7700D MD8848
Der Medion Akoya P7700 D (MD8848) ist nahezu allen Anforderungen gewachsen, die ein Allround-PC meistern sollte. Der 699-Euro-Rechner eignet sich für alle Büro- und Multimedia-Aufgaben inklusive HD-Wiedergabe via Blu-ray-Medien. Dank Vierkern-Prozessor lässt sich der Akoya P7700 D auch für rechenintensive Anwendungen einsetzen, etwa um HD-Videos in andere Kompressionsstufen und Dateiformate umzuwandeln. Der neue Aldi-PC stellt aber auch Gelegenheits-Spieler zufrieden.
Die Ausstattung zum Preis von 699 Euro ist reichhaltig: Vernünftig abgestimmte Hardware-Komponenten aus Vierkern-CPU, solider Grafikkarte, vier Gigabyte Speicher, schneller und großer 1000-GB-Festplatte und DVD-Brenner mit Blu-ray-Lesefunktion. Ein umfangreiches Software-Paket inklusive 32- und 64-Bit-Betriebssystem, drahtlose Maus und Tastatur, schnelles WLAN und drei Jahren Garantie komplettieren das runde Angebot. Unterem Strich hat der Medion Akoya P7700 D ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das honorieren wir mit unserem Preistipp-Award.
Kritikpunkte
Gerade wer seine analoge Filmsammlung digitalisieren will, wird beim Medion Akoya P7700 D einen Video-Eingang vermissen. Auch die vielen vorinstallierten Hilfsprogramme des Aldi-PC sind nach wie vor ein Ärgernis: Die Tools fordern Sie in regelmäßigen Abständen auf, sie zu aktualisieren, zu registrieren und fleißig zu nutzen. Hier hilft nur eins – radikal ausmisten, und alles deinstallieren, was Sie nervt.
Zudem unterstützt der Aldi-PC keine parallelen Laufwerke und Hardware-Raid – für PC dieser Preisklasse ist das aber auch nicht selbstverständlich. Wenn Sie diese Funktionen unbedingt haben wollen, können Sie sie aber recht günstig mittels PCI-Controller-Karte nachrüsten.
Typisch für Rechner von der Stange ist hingegen das spartanische Bios-Setup: Es bietet keine Eingriffsmöglichkeiten zur Leistungssteigerung hinsichtlich Front Side Bus und Spannungsversorgung von CPU und Speicher. Aber für Tuning-Freunde sind Discounter-PC ja auch nicht gedacht.
Alternativen
Sie brauchen eigentlich nur ein Arbeitstier für gängige Büroaufgaben? Dann sind Sie mit dem MSI Wind PC Nettop besser beraten. Der Rechner arbeitet wesentlich stromsparender und leiser. Zum Preis von 260 Euro ist er aber auch deutlich leistungsschwächer. Suchen Sie hingegen einen vernünftigen Spiele-PC, ist der Highend Cube Ultra von HE-Computer ein guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Allerdings kostet die Rennsemmel mit 1250 Euro fast doppelt so viel wie der Medion Akoya P7700 D.
Aldi-PC Mai 2009 | |
Medion Akoya P7700 D MD8848 | |
Gesamtnote | gut (2,30) |
Anbieter | Medion |
Weblink | |
Preis | rund 700 Euro |
Hotline | 01805/633466 |
Garantie | 36 Monate |
Medion Akoya P7700 D MD8848 | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 100 |
Ausstattung (20%) | 88 |
Handhabung (20%) | 78 |
Ergonomie (20%) | 4 |
Service (10%) | 95 |
Gesamtwertung | 74 von 100 |
Preis-Leistung | günstig |
Medion Akoya P7700 D MD8848 | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 8834 PC-Marks |
PCMark05 CPU | 7957 Punkte |
PCMark05 Memory | 5231 Punkte |
PCMark05 Graphics | 13.109 Punkte |
PCMark05 HDD | 7791 Punkte |
3D Mark 06 | 10.501 3D-Marks |
3D-Mark 06 SM 2.0 | 4356 Punkte |
3D-Mark 06 HDR/SM3.0 | 4298 Punkte |
3D-Mark 06 CPU | 3603 Punkte |
Cinebench 10 Rendering 1 CPU | 2642 Punkte |
Cinebench 10 Rendering X CPU | 9093 Punkte |
Cinebench 10 Rendering OpenGL | 3329 Punkte |
3D Mark Vantage Score | 5088 Punkte |
3D Mark Vantage GPU Score | 4037 Punkte |
3D Mark Vantage CPU Score | 23.264 Punkte |
PC Mark Vantage Score | 5274 Punkte |
PC Mark Vantage Memories | 4285 Punkte |
PC Mark Vantage Communications | 4979 Punkte |
PC Mark Vantage Productivity | 4367 Punkte |
PC Mark Vantage HDD | 4671 Punkte |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 69,3 Watt |
Last | 149,1 Watt |
Standby | 4,6 Watt |
Shutdown | 3,3 Watt |
Aus | 1,7 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 29,2 dB(A) / 1,0 Sone |
Last | 31,6 dB(A) / 1,4 Sone |
Medion Akoya P7700 D MD8848 | |
TECHNISCHE DATEN | |
Hauptplatine | MSI MS-7502 |
Chipsatz | Intel P31/P35, Intel 82801IH (ICH9DH) |
Prozessor | Intel Core 2 Quad Q8300 (4x 2.5 GHz) |
Arbeitsspeicher | 4096 MB |
Grafikchip | NVIDIA GeForce GT 230, 512 MB |
Festplatte | 1x Hitachi HDT721010SLA360; 930,9 GB |
optisches Leselaufwerk | nein |
Brenner | BD-ROM/DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: BD-ROM/DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW, Tempo: 8-/16-/4-/16-/4-/8-/8fach) |
Betriebssystem | Windows Vista Home Premium (32- und 64-Bit) |
Office-Paket | MS Works 9 |
Brennprogramm | Cyberlink Power2Go 6 |
Kommunikation | |
Modem | - |
Ethernet | 1 (10/100 MBit/s) |
WLAN | 802.11b/g/n |
Bluetooth | nein |
Kartenleser | ja (CF/SM/MMC/MS/SD/XD) |
Schnittstellen Peripherie | 1x seriell, 2x PS/2, 8x USB, 3x Firewire, 1x E-SATA |
Schnittstellen Video | 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 1 |
Kopfhörer | - |
Line-In | 1 |
Line-Out | 2 |
S/P-Dif in | - |
S/P-Dif out | 1 |
Quelle: PC-Welt
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