26.11.2009, 12:23 Uhr | pcwelt.de
Medion Akoya P7340 D MD 8858
Der Aldi-PCMedion Akoya P7340 D ist auf Multimedia geeicht. Highlight des 600-Euro-PC von Aldi ist die TV-Karte, die neben analogen Signalen auch mit DVB-T und DVB-S2 klar kommt – also hoch aufgelöstes digitales Satellitenfernsehen empfangen kann. Allerdings beschränkt sich der DVB-S-Empfang auf unverschlüsselt ausgestrahlte Programme. Die Hardware-Ausstattung des Medion Akoya P7340 D hat Aldi clever gewählt. Die Komponenten passen gut zusammen und prädestinieren den Aldi-PC für den Multimedia-Einsatz.
Der Test prüft das Tempo, die Lautstärke und den Stromverbrauch des Medion Akoya P7340 D, um herauszufinden, für welche Einsatzgebiete sich der Aldi-PC genau eignet. Zudem beantworten wir die Frage, ob der Medion Akoya P7340 D die für Aldi-PC charakteristische Schnäppchenqualität aufweist oder nur ein PC-Angebot unter vielen ist.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D basiert auf der MSI-Hauptplatine MS-7366 mit dem Nvidia-Chipsatz Nforce 630i. Der Chipsatz hat schon gut zwei Jahre auf dem Buckel. Die Quad-Core-CPUIntel Core 2 Quad 8300 gibt es auch schon seit gut einem Jahr. Das heißt jedoch nicht, dass der Vierkerner schlecht ist. Im Test attestierten wir der 2,5-GHz-CPU mit je 128 KB L1 sowie 2 x 2 MB L2-Cache eine solide Rechenleistung für gängige Büro- und Multimedia-Aufgaben sowie eine sehr gute Energieeffizienz.
Brandneu beim Medion Akoya P7340 D ist hingegen die MSI-Grafikkarte mit dem Nvidia-Chip GeForce GT 240. Den DirectX-10.1-Grafikchip lässt Nvidia im 40-Nanometer-Verfahren fertigen. Lohn der kleineren Halbleiterstrukturen ist ein recht niedriger Stromverbrauch. Die Grafikkarte des Aldi-PC arbeitet ab Werk mit einem Chiptakt von 550 MHz, die 92 Streaming-Prozessoren laufen mit 1340 MHz. Der Chip darf auf 32 Textureinheiten und 8 Rasterendstufen zurückgreifen.
Beim Grafikspeicher hat sich Aldi für die bessere Variante mit 512 MB GDDR5-SDRAM entschieden, der mit einer Frequenz von 1700 (effektiv 3400) MHz läuft und an ein 128 Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Im Test lieferte das fast baugleiche Modell Zotac Geforce GT 240 Amp! Edition in den meisten DirectX-10-Spielen bei hohen Qualitätseinstellungen flüssige Bildraten bis hin zur 1600er-Auflösung – TFT-Monitore in 21-Zoll-Größe kann die Grafikkarte also ruckelfrei befeuern.
Der Grafikchip des Medion Akoya P7340 D unterstützt die GPGPU-Technik Nvidia CUDA, die es dem Grafikprozessor erlaubt, Rechenaufgaben durchzuführen, für die normalerweise die CPU zuständig ist. Zudem beherrscht die Grafikkarte des Medion Akoya P7340 D die proprietäre Physikbeschleunigungs-Technik Nvidia PhysX. Außerdem trägt der Grafikprozessor des Aldi-PC mittels der Purevideo-HD-Technik von Nvidia die Hauptlast der Video-Decodierung.
Zu den Besonderheiten des Aldi-PC Medion Akoya P7340 D gehört die Hybrid-TV-Karte SAA7231 der Phillips-Tocher NXP. Die 1x-PCI-Express-Steckkarte versteht sich auf DVB-T und DVB-S2, beherrscht aber auch den analogen TV-Empfang. Auf dem Slotblech der NXP SAA7231 ist ein kombinierter Antenneneingang für Analog-TV und DVB-T sowie für DVB-S/S2 ausgeführt. Zudem können Sie über den Composite-Eingang sowie den 3,5-Millimeter-Klinkenstecker externe Videoquellen einspeisen. Im Lieferumfang ist keine Zimmerantenne enthalten.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D verfügt über vier Gigabyte DDR2-400-Arbeitsspeicher mit 6-6-6-18er-Zugriffszeiten. Die beiden 2-GB-Module des Typs Samsung M3 78T5663QZ3-CF7 laufen im schnellen Dual-Channel-Modus. Die Terabyte-Festplatte Western Digital Caviar Green WD10EADS arbeitet aufgrund des reduzierten Rotationstempos von circa 6000 Umdrehungen pro Minute sehr stromsparend. Das 3,5-Zoll-Laufwerk bietet nach NTFS-Formatierung 932 GB nutzbare Kapazität. Im Test arbeitete die SATA-300-Festplatte sparsam, leise und reaktionsschnell, bot aber nur mittelmäßige Transferraten.
Der DVD-Brenner des Medion Akoya P7340 D stammt von LG Electronics. Der HL-DT-ST DVDRAM GH22NS40 versteht sich auf alle gängigen Formate. Das SATA-150-Laufwerk beschreibt CD-Rs mit 48-, CD-RWs mit 40-, DVD-Rs und DVD+Rs mit 22-, DVD-RW mit 6-, DVD+RWs mit 8-, DVD-R DL und DVD+R DL mit 12- sowie DVD-RAMs mit 12facher Geschwindigkeit. Lightscribe beherrscht das optische Laufwerk hingegen nicht.
Bereits auf der Hauptplatine des Medion Akoya P7340 D integriert ist der 7.1-Sound-Chip von Realtek. Für das volle Raumklang-Erlebnis sind vier analoge Audio-Ausgänge auf dem Schnittstellenfeld der PC-Rückseite ausgeführt, ein S/P-DIF-Ausgang fehlt allerdings. Ebenfalls auf der Hauptplatine integriert ist der Gigabit-Netzwerk-Chip Nvidia Nforce und das 802.11n-WLAN-Modul Realtek RTL8191SU.
Das Netzteil FSP400-60EMDN des Aldi-PC Medion Akoya P7340 D stellt eine Nennleistung von 400 Watt zur Verfügung. Davon entfallen maximal 336 Watt auf die zwei 12-Volt-Schienen, die jeweils 18 Ampere liefern. Für die 3,3-Volt-Schiene sind 15 Ampere vorgesehen und für das 5-Volt-Pendant 21 Ampere, die kombiniert für bis zu 130 Watt Nennleistung spezifiziert sind. Damit hat das Netzteil noch Reserven – falls Sie den Medion Akoya P7340 D später aufrüsten wollen.
Im Lieferumfang des Medion Akoya P7340 D enthalten sind auch eine optische Maus und eine Tastatur. Beide Eingabegeräte des Aldi-PC arbeiten drahtlos und kommunizieren über ein Sende-Empfangsteil mit USB-Anschluss. Hinzu kommt eine Infrarot-Fernbedienung, mit der Sie bequem durchs Media Center von Windows 7 navigieren können.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D ist mit insgesamt 26 Schnittstellen nahezu für alle Multimedia-Lebenslagen gerüstet: Auf der Vorderseite finden sich ganz oben zwei USB-2.0-Buchsen sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Unterhalb des DVD-Brenners versteckt sich hinter einer Klappe ein Kartenleser für die Formate CF, MMC, MS, SD, SM und XD sowie eine eSATA-Schnittstelle.
Auf der Gehäuseoberseite des Aldi-PC Medion Akoya P7340 D befindet sich der Datenhafen 2 – eine Docking-Bay für externe Festplatten mit eSATA- und USB-Anschluss. Aufgrund der proprietären Schnittstelle sind Sie allerdings auf Medion-Produkte angewiesen. Nettes Detail: Zusätzlich hat Aldi am Datenhafen 2 des Akoya P7340 D ein versenkbares Mini-USB-Kabel montiert, über das Sie bequem und schnell externe Geräte wie beispielsweise eine Digitalkamera anschließen können.
Eine wahre Flut von Schnittstellen hält das rückseitige Anschlussfeld des Medion Akoya P7340 D bereit: Von der Grafikkarte kommen mit DVI, HDMI und VGA drei Videoausgänge. Unmittelbar darunter folgt die analoge und die digitale Antennenbuchse der Hybrid-TV-Karte sowie deren Video- und Audioeingang. Für Audio-Signale stehen ein analoger Ein- und fünf Ausgänge (Front, Rear, Side, Center/Surround, Line-Out) zur Verfügung. Das Schnittstellenangebot komplettieren vier USB-2.0-Ports, zwei PS/2-Buchsen, ein Netzwerk- und ein Firewire-Anschluss.
Die Aufrüst-Optionen des Medion Akoya P7340 D sind mangels freier interner Schnittstellen extrem begrenzt: Die Hauptplatine des Aldi-PC bietet lediglich zwei freie PCI-Steckplätze – wobei sich nur einer nutzen lässt, denn der Grafikkarten-Lüfter befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum unteren PCI-Slot. Und die beiden Speicherbänke sind auch schon besetzt.
Im Gehäuse ist zwar noch ein 5,25-Laufwerksschacht frei, und der 3,5-Zoll-Laufwerkskäfig könnte auch noch eine Festplatte aufnehmen. Allerdings sind die vier SATA-Buchsen bereits durch DVD-Brenner, Festplatte, Docking-Bay und eSATA-Buchse belegt. Da die Hauptplatine auch keinen IDE-Anschluss hat, können Sie weitere Laufwerke also nur mittels einer PCI-Controller-Karte nachrüsten.
Der Medion Akoya P7340 D zeigt sich bei der Software-Ausstattung – wie von Aldi gewohnt – spendabel für einen 600-Euro-PC: Windows 7 Home Premium ist in der 32-Bit-Version vorinstalliert, eine Recovery-DVD ist im Lieferumfang enthalten. Vorbildlicher Service: Zudem hat Medion eine Recovery-DVD mit der 64-Bit-Version des Betriebssystems beigelegt. Und die 64-Bit-Treiber müssen Sie auch nicht mühevoll im Internet zusammensuchen. Auf der zehn Gigabyte großen Recovery-Partiton des Medion Akoya P7340 D hat Aldi alle notwendigen Treiber in der 32- und in der 64-Bit-Version abgelegt.
Im 3D Mark 06 erreichte der Aldi-PC ein Gesamtergebnis von 9749 Punkten und unterstreicht dadurch seine Spieletauglichkeit. Zudem war der Medion Akoya P7340 D mit diesem Ergebnis schneller als der hauseigene Spiele-PC Medion Erazer X6301 D (9461 Punkte). Sehen lassen kann sich auch die Punktezahl im 3D Mark Vantage mit 5505 Punkten. Im Vergleich zum Medion Akoya P7340 D erreichen waschechte Gaming-PC wie etwa der Hardware4u Gamers Dream Revision 3.2 GX4 mit 39216 Punkten Werte von einem anderen Stern (plus 700 Prozent!) – aber mit diesen Spiele-Boliden der 4000-Euro-Klasse will sich der Multimedia-Tausendsassa von Aldi ja auch gar nicht messen.
Trotzdem bietet der Medion Akoya P7340 D eine brauchbare Spieleleistung, wie der Praxis-Härtetest mit dem leistungshungrigen Titel Crysis zeigte: Sogar bei einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten erreichte der Aldi-PC noch flüssige Bildraten – allerdings nur bei mittleren Details und deaktiviertem Anti-Aliasing. Maximale Grafikpracht erzielte der Medion Akoya P7340 D in der 1024er-Auflösung, dann sind hohe Qualitätseinstellungen bei vierfacher Kantenglättung fast ruckelfrei drin.
Im System-Benchmark PC Mark 05 kam der Medion Akoya P7340 D auf solide 7832 Punkte. Hier lag der Aldi-PC unter dem Leistungsniveau seiner Preisklasse. So war beispielsweise der Ultraforce X4 620 - ATI HD4870 mit 9946 Punkten fast 27 Prozent schneller. Ein vergleichbares Ergebnis förderte der PC Mark Vantage zutage. Mit 4950 Punkten landete der Medion Akoya P7340 D nur im hinteren Mittelfeld. So erarbeitete sich etwa der Agando Fuego @9500i5 ocd dank der sehr schnellen Quad-Core-CPU Intel Core i5-750 im PC Mark Vantage gegenüber dem Aldi-PC einen Tempovorsprung von über 50 Prozent. Allerdings kostet der amtierende Testsieger der PC bis 700 Euro auch 100 Euro mehr – und der Lieferumfang ist im Vergleich zum Medion Akoya P7340 D spartanisch.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D benötigte im Desktop-Modus knapp 90 Watt. Damit gehört er trotz der leistungsstarken Hardware zu den sparsameren Desktop-PC im Test. Vergleichbar rechenstarke PC liegen hier meist schon deutlich über 100 Watt. Akzeptabel bleibt der Stromverbrauch des Medion Akoya P7340 D auch unter Volllast mit maximal 160,3 Watt. Noch sparsamer zeigen sich hier nur Rechner, die hauptsächlich für den Büroeinsatz konzipiert sind.
Sehr niedrige Verbrauchswerte erreichte der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D im Standby-Modus (Option Energie sparen) mit 3,9 Watt und im ausgeschalteten Zustand mit 0,6 Watt. Vorbildlich: Gar keine Energie verbraucht der Aldi-PC, wenn Sie das Netzteil über den eigenen Ein- und Ausschalter ganz vom Stromnetz trennen.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D erzeugt bereits im Desktop-Modus ein hörbares, wenn auch nicht störendes Hintergrundrauschen. Das kommt hauptsächlich vom Prozessorlüfter, aber auch die Festplatte macht sich hin und wieder mit Klickgeräuschen bemerkbar. In unserer Lärmmesskammer ermittelten wir 0,8 Sone respektive 28,2 dB(A). Wenn Sie die ab Werk aktivierte Defragmentierung der Festplatte nach Zeitplan ausschalten, können Sie diese zusätzliche Geräuschquelle aber ruhig stellen. Unter Last erhöht sich der Lärmpegel des Medion Akoya P7340 D auf 1,4 Sone beziehungsweise 34,9 dB(A) – ein akzeptabler Wert.
Der Aldi-PC Medion Akoya P7340 D zeigte im Test dank der ausgewogenen CPU-Grafik-Kombination eine sehr gute Multimedia-Leistung. Die Wiedergabe von Musik und Video – auch Full-HD-Material – war problemlos möglich. Allerdings mussten wir dazu fehlende Codecs manuell installieren beziehungsweise Programme wie den VLC Media Player installieren, denn der Media Player von Microsoft verweigerte bei zahlreichen Formaten erst einmal die Wiedergabe. Das galt auch für die Blu-ray-Filme, die wir über unser externes Laufwerk mit dem vorinstallierten Power DVD 9 abspielen wollten – diese Funktion unterstützt nur die Ultra-Version des Programms, die nicht im Lieferumfang des Aldi-PC enthalten ist.
Die Quad-Core-CPU überführte Audio- und Filmdateien rasch in andere Formate und Kompressionsstufen. Die Bild-, Ton- und Videobearbeitung mit den Bordprogrammen des Aldi-PC geht flott von der Hand – dank des Videoeingangs der Grafikkarte lassen sich zudem externe Videoquellen bequem einspeisen. Der TV-Empfang über das Media Center funktionierte ebenfalls problemlos. Der Medion Akoya P7340 D ist sogar bedingt Spiele-tauglich. Selbst den Hardware-Fresser Crysis konnten wir ruckelfrei mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten mit mittleren Details spielen. Schrauben Sie die Auflösung herunter, sind sogar hohe Qualitätseinstellungen mit 4fachem Anti-Aliasing möglich.
Der Medion Akoya P7340 D hat für die gebotene Leistung einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Der Aldi-PC erzeugt im Betrieb ein hörbares, aber nicht störendes Hintergrundrauschen. Unterm Strich bekommen Sie mit dem Medion Akoya P7340 D viel PC für 600 Euro – zumal der Lieferumfang mit Tastatur, Maus, Fernbedienung und reichlich Software üppig ausfällt. Daher können wir dem Aldi-PC ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigen. Dafür verleihen wir dem Medion Akoya P7340 D unsere Preis-Tipp-Empfehlung.
Dank des sehr schnellen Quad-Core-CPU Intel Core i5-750 bietet der Agando Fuego @9500i5 ocd für einen Aufpreis von rund 100 Euro spürbar mehr Rechenleistung, geizt aber beim Lieferumfang.
Aldi-PC November 2009 | |
Medion Akoya P7340 D | |
Gesamtnote | befriedigend (2,52) |
Testkategorie | PC bis 700 Euro |
PC-Hersteller | Medion |
Medions Internetadresse | |
Preis (Straßenpreis, Stand 24.11.2009) | rund 600 Euro |
Medions technische Hotline | 01805/633466 |
Garantie des PC-Herstellers | 36 Monate |
Medion Akoya P7340 D | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 48 |
Ausstattung (20%) | 74 |
Handhabung (20%) | 80 |
Ergonomie (20%) | 41 |
Service (10%) | 84 |
Gesamtwertung | 62 von 100 |
Preis-Leistung | sehr günstig |
Medion Akoya P7340 D | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 7832 PC-Marks |
PCMark05 CPU | 7843 Punkte |
PCMark05 Memory | 4671 Punkte |
PCMark05 Graphics | 9656 Punkte |
PCMark05 HDD | 6079 Punkte |
3D Mark 06 | 9749 3D-Marks |
3D-Mark 06 SM 2.0 | 3916 Punkte |
3D-Mark 06 HDR/SM3.0 | 4031 Punkte |
3D-Mark 06 CPU | 3528 Punkte |
Cinebench 10 Rendering 1 CPU | 2648 Punkte |
Cinebench 10 Rendering X CPU | 8917 Punkte |
Cinebench 10 Rendering OpenGL | 2747 Punkte |
3D Mark Vantage Score | 5505 Punkte |
3D Mark Vantage GPU Score | 4376 Punkte |
3D Mark Vantage CPU Score | 24.375 Punkte |
PC Mark Vantage Score | 4950 Punkte |
PC Mark Vantage Memories | 4142 Punkte |
PC Mark Vantage Communications | 4855 Punkte |
PC Mark Vantage Productivity | 4516 Punkte |
PC Mark Vantage HDD | 3469 Punkte |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 89,5 Watt |
Last | 160,3 Watt |
Standby | 3,9 Watt |
Shutdown | 0,6 Watt |
Aus | 0,0 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 28,2 dB(A) / 0,8 Sone |
Last | 34,9 dB(A) / 1,4 Sone |
Medion Akoya P7340 D | |
TECHNISCHE DATEN | |
Hauptplatine | MEDIONPC MS-7366 |
Chipsatz | Nvidia Nforce 630i |
Prozessor | Intel Core 2 Quad Q8300 (4x 2.5 GHz) |
Arbeitsspeicher | 4096 MB |
Grafikchip | MSI Nvidia Geforce GT 240, 512 MB (shared Memory: nein) |
Festplatte | 1x Western Digital WD10EADS-00M2B0; 1000,0 GB |
optisches Leselaufwerk | nein |
Brenner | DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 22-/16-/22-/12-/8-/6-/12fach) |
Betriebssystem | Windows 7 Home Premium, 32- und 64-Bit-Revovery-DVD |
Office-Paket | MS Works 9 |
Brennprogramm | Cyberlink Power2Go 6 |
Kommunikation | |
Ethernet | 1 (10/100/1000 MBit/s) |
WLAN | 802.11n |
Bluetooth | nein |
Kartenleser | ja (CF/MS/SD/MMC/SM/XD) |
Schnittstellen Peripherie | 1x IrDA, 2x PS/2, 8x USB, 1x Firewire, 2x E-SATA |
Schnittstellen Video | 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 1 |
Kopfhörer | 1 |
Line-In | 1 |
Line-Out | 5 |
S/P-Dif in | nein |
S/P-Dif out | nein |
Quelle: PC-Welt
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