10.12.2009, 11:36 Uhr | pcwelt.de
Aldi-PC Medion Akoya P4350 D (Foto: Medion)
Im Wochentakt stellt Aldi einen Computer nach dem anderen neben das Gemüseregal. Diesmal aktuell bei Aldi-Nord für 599 Euro im Angebot: Der Medion Akoya P4350 D – ein Komplett-PC im Wortsinn, denn im Lieferumfang des Aldi-PC befinden sich nicht nur Maus und Tastatur, sondern auch ein 22-Zoll-LCD-Monitor. Der Aldi-Monitor Medion MD 20122 zeigte im Test eine insgesamt ansprechende Leistung. Positiv bewerteten wir die überzeugende Bildqualität mit natürlichen Farben, guter Helligkeit und hohem Kontrastverhältnis. Auch die Optik und das Design überzeugten. Weniger gut gefallen haben uns dagegen die kaum vorhandenen Einstellmöglichkeiten und die fehlende Höhenverstellbarkeit des LCD-Monitors von Aldi.
In unserem detaillierten Test des Medion Akoya P4350 D checken wir das Tempo, die Lautstärke und den Stromverbrauch des Rechners und sagen Ihnen, was Sie mit dem Aldi-PC alles anstellen können. Zudem beantworten wir die Frage, ob der Medion Akoya P4350 D inklusive des üppigen Lieferumfangs sein Geld wert ist.
Ausstattung
Beim Medion Akoya P4350 D setzt Aldi diesmal auf ein AMD-Grundgerüst. Die MSI-Hauptplatine MS-7501 basiert auf dem AMD-Chipsatz ATI RD770 in Kombination mit der Southbridge SB700. Die Dreikern-CPU AMD Athlon II X3 425 arbeitet mit einer Taktfrequenz von 2,7 GHz und greift pro Kern auf je 128 KB L1- sowie 512 KB L2-Pufferspeicher zurück. Eine dritte Cache-Stufe fehlt dem AM3-Prozessor hingegen. Im Test attestierten wir der baugleichen Quad-Core-CPU AMD Athlon II X4 620 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ebenfalls vom AMD stammt die Grafikkarte des Aldi-PC Medion Akoya P4350 D: Die Sapphire Radeon HD 4550 (RV710) vertraut dem gleichnamigen ATI-Grafikchip, der mit 600 MHz läuft. Die Einsteigerkarte verfügt über lediglich 80 Streaming-Prozessoren und 4 Rasterendstufen und bietet selbst für Gelegenheitsspieler nur eine ausreichende 3D-Leistung. Zum Vergleich: Das aktuelle AMD-Flaggschiff ATI Radeon HD 5870 besitzt mit 1600 Streaming-Prozessoren zwanzig Mal so viele Recheneinheiten.
Auf dem DirectX-10.1-Modell sind 512 MB GDDR3-Speicher verbaut, die mit einem Takt von 700 (effektiv 1400) MHz arbeiten. Die größte Schwachstelle der Grafikkarte ist neben den nominal 16 Unified Shadern das nur 64 Bit breite Speicherinterface. Dafür unterstützt der im Grafikchip integrierte Unified Video Decoder 2 den Prozessor beim Decodieren von Videodateien – auch Full-HD-Material.
Weitere Hardware-Ausstattung
Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D kommt mit vier Gigabyte DDR2-Arbeitsspeicher. Die beiden 2-GB-Module des Typs Samsung M3 78T5663QZ3-CF7 laufen im schnellen Dual-Channel-Modus und arbeiten mit 6-6-6-18er-Zugriffszeiten. Die 640-GB-Festplatte Western Digital Caviar Green WD6400AACS benötigt aufgrund des reduzierten Rotationstempos von knapp 6000 Umdrehungen pro Minute weniger Strom als herkömmliche 7200er-Laufwerke und arbeitet zudem leiser. Wie der Test der 2-Terabyte-Schwester Western Digital Caviar Green WD20EADS zeigt, geht die gebremste Drehgeschwindigkeit allerdings zu Lasten der Transferraten. Das 3,5-Zoll-Laufwerk bietet nach NTFS-Formatierung knapp 600 GB nutzbare Kapazität.
Der DVD-Brenner des Aldi-PC Medion Akoya P4350 D stammt von LG Electronics. Der HL-DT-ST DVDRAM GH22NS40 beherrscht alle gängigen DVD- und CD-Formate. Das SATA-150-Laufwerk beschreibt CD-Rs mit 48-, CD-RWs mit 40-, DVD-Rs und DVD+Rs mit 22-, DVD-RW mit 6-, DVD+RWs mit 8-, DVD-R DL und DVD+R DL mit 12- sowie DVD-RAMs mit 12facher Geschwindigkeit. Lightscribe beherrscht das optische Laufwerk des Medion Akoya P4350 D hingegen nicht.
Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D integriert auf der Hauptplatine den gängigen 7.1-Sound-Chip von Realtek. Für das volle Raumklang-Erlebnis sind vier analoge Audio-Ausgänge sowie ein optischer S/P-DIF-Ausgang auf dem Schnittstellenfeld der PC-Rückseite ausgeführt. Ebenfalls auf der Hauptplatine integriert ist der Gigabit-Netzwerk-Chip Realtek RTL8168D/8111D und das 802.11n-WLAN-Modul Realtek RTL8191SU.
Das Netzteil FSP350-60EMDN des Aldi-PC Medion Akoya P4350 D liefert eine Nennleistung von 350 Watt. Davon entfallen maximal 300 Watt auf die zwei 12-Volt-Schienen, die jeweils 16 Ampere liefern. Für die 3,3-Volt-Schiene sind 21 Ampere vorgesehen und für das 5-Volt-Pendant 15 Ampere, die kombiniert für bis zu 103 Watt Nennleistung spezifiziert sind. Damit hat das Netzteil kaum Reserven – zusätzliche Laufwerke können Sie zwar noch einbauen, eine spieletaugliche Grafikkarte dürfte dem Netzteil aber recht schnell seine Grenzen aufzeigen.
Im Lieferumfang steckt das eigentliche Highlight des Medion Akoya P4350 D, der 22-Zoll-Flachbildschirm Medion MD 20122, den wir einem gesonderten Test unterzogen haben. Hinzu kommen eine kabelgebundene optische Maus und eine Tastatur. Beide Eingabegeräte des Aldi-PC sind in der weißen Gehäusefarbe gehalten.
Schnittstellen
Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D zeigt sich mit insgesamt 17 Schnittstellen anschlussfreudig: Auf der Vorderseite finden sich ganz oben zwei blau beleuchtete USB-2.0-Buchsen sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Unterhalb des DVD-Brenners versteckt sich hinter einer Klappe ein Kartenleser für die Formate CF, MMC, MS, SD, SM und XD sowie eine eSATA-Schnittstelle.
Auf der Gehäuseoberseite des Aldi-PC Medion Akoya P4350 D befindet sich der Datenhafen 2 – eine Docking-Bay für externe Festplatten mit eSATA- und USB-Anschluss. Aufgrund der proprietären Schnittstelle sind Sie allerdings auf Medion-Produkte angewiesen. Zusätzlich hat Aldi in die Docking-Bay des Akoya P4350 D ein versenkbares Mini-USB-Kabel eingebaut, über das Sie bequem und schnell externe Geräte wie beispielsweise eine Digitalkamera anschließen können.
Die meisten Schnittstellen hält das rückseitige Anschlussfeld des Medion Akoya P4350 D bereit: Von der Grafikkarte kommen mit DVI, HDMI und VGA gleich drei Videoausgänge. Für Audio-Signale stehen ein analoger Ein- und vier Ausgänge (Front, Rear, Side, Center/Surround) zur Verfügung. Das Schnittstellenangebot komplettieren vier USB-2.0-Ports, zwei PS/2-Buchsen, ein Netzwerk- und ein Firewire-Anschluss.
Erweiterbarkeit
Die Aufrüst-Optionen des Medion Akoya P4350 D sind generell begrenzt, im Vergleich zu anderen Aldi-PC wie dem Medion Akoya P7340 D aber flexibel genug für punktuelle Upgrades: Die Hauptplatine bietet noch zwei unbestückte Speicherbänke. Hinzu kommen ein freier 1x-PCI-Express- sowie zwei PCI-Steckplätze. Allerdings lässt sich nur einer der beiden PCI-Slots nutzen, da der Grafikkarten-Lüfter sich in unmittelbarer Nachbarschaft des unteren PCI-Steckplatzes befindet.
Vorbildlich: Aldi lässt Besitzer von älteren PATA-Festplatten nicht im Regen stehen und rüstet die Hauptplatine mit einer parallelen Schnittstelle aus, an die Sie zwei Laufwerke anschließen können. Zudem besitzt die Hauptplatine eine Buchse für ein Disketten-Laufwerk. Hinzu kommen noch zwei unbelegte SATA-Buchsen für Laufwerke mit serieller Schnittstelle. Im Gehäuse ist allerdings mit einem freien 5,25-Schacht und einer unbesetzten Stelle im 3,5-Zoll-Laufwerkskäfig nur Platz für zwei zusätzliche Laufwerke.
Software-Lieferumfang
Der Medion Akoya P4350 D klotzt mit einem umfangreichen Software-Paket. Home Premium ist in der 32-Bit-Version vorinstalliert, eine Recovery-DVD ist im Lieferumfang enthalten. Außerdem hat Medion eine Recovery-DVD mit der 64-Bit-Version des Betriebssystems beigelegt und alle 32- und 64-Bit-Treiber in der zehn Gigabyte großen Recovery-Partiton des Medion Akoya P4350 D abgelegt.
Für den Multimedia-Einsatz bringt der Medion Akoya P4350 D die Grafik-Software Corel Draw Essentials 3, die Video- und Corel Media One und das Brennprogramm Power2Go 6 mit. Für Büroaufgaben ist das programm Works 9.0 gedacht sowie die 60-Tage-Testversion von Microsoft Office Home and Student 2007. Den und Schad-Software übernimmt das Internet Security Paket von Bullguard. Allerdings dürfen Sie nur 90 Tage kostenlos Updates beziehen, danach müssen Sie eine Lizenz für die Bullguard-Suite erwerben.
Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D ist schnell genug für gängige Anwendungen aus dem Büro- und Multimedia-Bereich. Die Wiedergabe von Musik und Videos bis hin zur Full-HD-Auflösung klappte problemlos. Allerdings mussten wir selbst für beliebte Formate wie Divx die Codecs manuell installieren, da die Bordprogramme ab und an die Wiedergabe erst einmal verweigerten. Der 2,7-GHz-Dreikerner überführte Audio- und Filmdateien recht flott in andere Formate und Kompressionsstufen. Die Bild-, Ton- und Videobearbeitung mit den Bordprogrammen des Aldi-PC geht ebenfalls verzögerungsfrei von der Hand.
Beleg für die brauchbare Multimedia-Leistung des Medion Akoya P4350 D sind die guten Ergebnisse in den System-Benchmarks: Mit 6801 Punkten im PC Mark 05 konnte der Aldi-PC noch ganz gut mit seinem letzten Vorgänger Medion Akoya P7340 D mithalten (7832 Punkte). Fast auf Augenhöhe mit dem November-Angebot von Aldi agierte der Medion Akoya P4350 D im PC Mark Vantage: Mit 4663 Punkten war der Neue von Aldi nur 6 Prozent langsamer.
Aber auch die Rechenleistung der Dreikern-CPU des Aldi-PC muss sich nicht verstecken: Im Rendering-Test von Cinebench 10 erreichte der Medion Akoya P4350 D bei voller Auslastung aller Prozessorkerne brauchbare 6180 Punkte. Der Vorgänger war hier allerdings dank seiner Quad-Core-CPU Intel Core 2 Quad Q8300 mit 8917 Punkten satte 44 Prozent schneller. Auf die Praxis übertragen benötigt der Medion Akoya P4350 D für die Konvertierung einer Musik-CD ins MP3-Format etwa 90 Sekunden, während das November-Angebot schon nach circa einer Minute mit der Umwandlung fertig war.
Für Spiele eignete sich der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D hingegen nur eingeschränkt. Während ältere DirectX-9-Titel problemlos auch bei höheren Auflösungen liefen, war die ruckelfreie Darstellung moderner DirectX-10-Spiele meist nur mit 1024 x 768 Bildpunkten in der niedrigsten Qualitätsstufe möglich. Beleg für die maue 3D-Leistung des Aldi-PC sind auch die läppischen 1061 Punkte im Performance-Modus des 3D Mark Vantage. Zudem kam der Medion Akoya P4350 D in beiden GPU-Tests des Spiele-Benchmarks nicht über drei Bilder/s hinaus.
Stromverbrauch
Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D verbrauchte im Desktop-Modus rund 60 Watt – ein sehr niedriger Verbrauchswert für einen Multimedia-PC. Unter Last verdoppelte sich der Energiekonsum des Aldi-PC auf bis zu 125,4 Watt. Auch dieser Verbrauchswert ist für die gezeigte Leistung noch recht niedrig. Zum Vergleich: Der November-Vorgänger Medion Akoya P7340 D konsumierte mit rund 90 respektive 160 Watt durchschnittlich 40 Prozent mehr Energie.
Uneinheitliche Verbrauchswerte zeigte der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D in den restlichen drei Verbrauchsmodi, die wir im Test prüfen: Im Standby-Modus (Option Energie sparen) genehmigte sich der Aldi-PC 5,4 Watt – in Relation zum Desktop-Modus ist das sehr hoch. Dafür waren die beiden anderen Verbrauchswerte vorbildlich. Im ausgeschalteten Zustand ermittelten wir niedrige 2,0 Watt. Und wenn Sie den Medion Akoya P4350 D über den eigenen Ein- und Ausschalter des Netzteils ganz vom Stromnetz trennen, verbraucht der Aldi-PC gar keinen Strom.
Betriebsgeräusch
Der Medion Akoya P4350 D blieb bei allen Lautstärkemessungen unter der 30-Dezibel-Grenze. Damit gehört der Aldi-PC zu den leisen Rechnern. Im Bereitschaftszustand (Desktop-Modus) surrte das Akoya-Modell unauffällig vor sich hin. Lediglich die Festplatte machte sich hin und wieder mit Klickgeräuschen störend bemerkbar. Bei voller Hardware-Belastung stieg das Hintergrundrauschen des CPU- und Grafikkarten-Lüfters nicht hörbar. Der subjektiv leise Eindruck bestätigte sich in unserer Lärmmesskammer: Im Desktop-Modus zeigte unser geeichtes Messgerät 0,8 Sone respektive 27,1 dB(A). Unter Last erhöhte sich der Geräuschpegel des Medion Akoya P4350 D nur ganz leicht auf 0,9 Sone beziehungsweise 29,6 dB(A).
Fazit
Mit dem Medion Akoya P4350 D bekommen Sie bei Aldi erneut viel PC fürs Geld. Das liegt diesmal aber nicht am PC selbst, sondern an seinem Lieferumfang: Das 22-Zoll-Display Medion MD 20122 bot im Test eine überzeugende Bildqualität. Hinzu kommen Maus und Tastatur, drei Jahre Garantie und das umfangreiche Software-Paket inklusive 32- und 64-Bit-Version des Betriebssystems Windows 7 Home Premium. Unterm Strich können wir dem Medion Akoya P4350 D ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. Das belohnen wir mit unserer Preis-Tipp-Empfehlung.
Der Medion Akoya P4350 D zeigte im Test eine brauchbare Multimedia-Leistung. Sämtliche Testdateien aus dem Audio- und Videobereich gab der Aldi-PC flüssig wieder. Der Dreikern-Prozessor überführte Musik- und Filmdateien recht flink in andere Formate und Kompressionsstufen. Die Bild-, Ton- und Videobearbeitung mit den vorinstallierten Programmen ging ebenfalls recht flott von der Hand.
Bei anspruchsvollen Aufgaben wie beispielsweise dem HD-Videoschnitt stößt der Medion Akoya P4350 D jedoch schnell an seine Leistungsgrenzen. Das gilt auch für moderne PC-Spiele, die der Aldi-PC in der Regel nur in der 1024er-Auflösung mit meist stark reduzierter Bildqualität darstellen kann. Für anspruchslose Gelegenheitsspieler, die hauptsächlich mit dem Aldi-PC arbeiten wollen, ist die 3D-Leistung aber ausreichend.
Der Medion Akoya P4350 D zeigte für die gebotene Leistung einen niedrigen Stromverbrauch und arbeitet weitgehend leise. Das Betriebsgeräusch besteht aus einem unauffälligen Hintergrundrauschen, lediglich die Festplatte macht sich ab und an mit auffälligen Klickgeräuschen bemerkbar. Die Lüfter rotierten hingegen selbst unter Volllast nicht hörbar lauter als im Bereitschaftszustand.
Alternativen
Dank des sehr schnellen Quad-Core-CPU Intel Core i5-750 bietet der Agando Fuego @9500i5 ocd für einen Aufpreis von rund 100 Euro spürbar mehr Rechenleistung, geizt aber beim Lieferumfang.
Aldi-PC Dezember 2009 | |
Medion Akoya P4350 D | |
Gesamtnote | befriedigend (2,84) |
Testkategorie | PC bis 700 Euro |
PC-Hersteller | Medion |
Medions Internetadresse | |
Preis (Straßenpreis, Stand 09.12.2009) | rund 600 Euro |
Medions technische Hotline | 01805/633466 |
Garantie des PC-Herstellers | 36 Monate |
Medion Akoya P4350 D | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 35 |
Ausstattung (20%) | 68 |
Handhabung (20%) | 70 |
Ergonomie (20%) | 35 |
Service (10%) | 84 |
Gesamtwertung | 54 von 100 |
Preis-Leistung | sehr günstig |
Medion Akoya P4350 D | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 6801 PC-Marks |
PCMark05 CPU | 7236 Punkte |
PCMark05 Memory | 5315 Punkte |
PCMark05 Graphics | 5023 Punkte |
PCMark05 HDD | 5491 Punkte |
3D Mark 06 | 3409 3D-Marks |
3D-Mark 06 SM 2.0 | 1182 Punkte |
3D-Mark 06 HDR/SM3.0 | 1303 Punkte |
3D-Mark 06 CPU | 3043 Punkte |
Cinebench 10 Rendering 1 CPU | 2286 Punkte |
Cinebench 10 Rendering X CPU | 6180 Punkte |
Cinebench 10 Rendering OpenGL | 4294 Punkte |
3D Mark Vantage Score | 1061 Punkte |
3D Mark Vantage GPU Score | 830 Punkte |
3D Mark Vantage CPU Score | 6421 Punkte |
PC Mark Vantage Score | 4663 Punkte |
PC Mark Vantage Memories | 2944 Punkte |
PC Mark Vantage Communications | 4410 Punkte |
PC Mark Vantage Productivity | 3960 Punkte |
PC Mark Vantage HDD | 3221 Punkte |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 61,6 Watt |
Last | 125,4 Watt |
Standby | 5,4 Watt |
Shutdown | 2,0 Watt |
Aus | 0,0 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 27,1 dB(A) / 0,8 Sone |
Last | 29,6 dB(A) / 0,9 Sone |
Medion Akoya P4350 D | |
TECHNISCHE DATEN | |
Hauptplatine | MEDIONPC MS-7501 |
Chipsatz | AMD ATI RD770/SB700 |
Prozessor | AMD Athlon II X3 425 (3x 2.7 GHz) |
Arbeitsspeicher | 4096 MB |
Grafikchip | MSI ATI Radeon HD 4550, 512 MB (shared Memory: nein) |
Festplatte | 1x Western Digital Caviar Green WD6400AACS; 640,0 GB |
optisches Leselaufwerk | nein |
Brenner | DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 22-/16-/22-/12-/8-/6-/12fach) |
Betriebssystem | Windows 7 Home Premium 32- und 64-Bit |
Office-Paket | MS Works 9 |
Brennprogramm | Cyberlink Power2Go 6 |
Kommunikation | |
Ethernet | 1 (10/100/1000 MBit/s) |
WLAN | 802.11n |
Bluetooth | nein |
Kartenleser | ja (CF/MS/SD/MMC/SM/XD) |
Schnittstellen Peripherie | 2x PS/2, 6x USB, 1x Firewire, 2x E-SATA |
Schnittstellen Video | 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 1 |
Kopfhörer | 1 |
Line-In | 1 |
Line-Out | 4 |
S/P-Dif in | |
S/P-Dif out | 1 (optisch) |
Quelle: PC-Welt
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