20.07.2009, 12:33 Uhr | pcwelt.de
Knapp ein halbes Jahr ist es her, das Aldi einen Medion-PC auf Basis einer AMD-Plattform verkaufte. Damals konnte der Medion Akoya E3300 D als erster Aldi-PC nicht überzeugen. Hauptkritikpunkte des 500-Euro-PC waren die lahme Festplatte, der hohe Stromverbrauch und das laute Betriebsgeräusch. Den neuen Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bietet der Discounter nun ebenfalls für 499 Euro an. Unser Test klärt, ob Aldi es diesmal besser macht.
Das Rückrat des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bildet die MSI-Hauptplatine MS7501 mit dem AMD-Chipsatz 780G, den MSI mit der ATI-Southbridge SB700 kombiniert. Als Auslaufmodell muss man die Quad-Core-CPU AMD Phenom X4 9650 bezeichnen. Die Sockel-AM2+-CPU ist berüchtigt für ihren hohen Stromverbrauch und ihre niedrige Energieeffizienz. Grund: AMD fertigt den Agena-Prozessorkern noch im überholten 65-Nanometer-Verfahren.
Der AMD Phenom X4 9650 arbeitet mit gemütlichen 2,3 GHz. Pro Kern stehen 128 KB L1- sowie 512 KB L2-Cache zur Verfügung, den 2 MB großen L3-Cache nutzen die CPU-Kerne gemeinsam. Der im Prozessor integrierte 128 Bit breite Speichercontroller unterstützt DDR2-SDRAM des Typs PC800 und PC1066. Mit an Bord ist neben den bewährten zusätzlichen Befehlssätzen 3DNow, MMX, SSE, SSE2 und SSE3 auch das moderne SSE4a. Zudem beherrscht der Phenom X4 9850 die Virtualisierungs-Technik AMD-V und unterstützt 32- und 64-Bit-Betriebssysteme via AMD 64.
An Arbeitsspeicher bringt der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D zwei Samsung-Module mit je 2 GB mit, die im schnellen Zwei-Kanal-Modus arbeiten. Der Speichertakt der DDR2-Riegel beträgt 400 MHz bei 6-6-6-18-24-Zugriffszeiten. Die Festplatte ist 640 GB groß und stammt von Western Digital. Die WD6400AACS entspringt der Strom sparenden Baureihe Caviar Green. Das Spitzenmodell der Festplattenfamilie, die Western Digital Caviar Green WD20EADS, erreichte im Test aufgrund des reduzierten Drehtempos nur mittelmäßige Datenraten.
Grafikkarte
Die Grafiklösung des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D basiert ebenfalls auf AMD-Technik: Bei der Sapphire ATI Radeon HD 4550 handelt es sich um eine Einsteigerkarte der 40-Euro-Preisklasse – Großtaten in 3D-Spielen dürfen Sie von dieser Grafiklösung also nicht erwarten. Der Chiptakt liegt bei 600 MHz. Die Radeon HD 4550 bringt 512 MB eigenen GDDR3-Speicher mit, der mit 800 MHz läuft. Allerdings limitiert das 64 Bit breite Speicher-Interface den recht schnellen Grafikspeicher. Die Karte greift auf 80 Unified-Shader-Einheiten zurück und unterstützt DirectX 10.1.
Praktisch sind die drei Videoausgänge der Grafikkarte, die sich mit DVI, HDMI und D-Sub unkompliziert an wirklich jeden Monitor anschließen lassen. Zudem gibt die Sapphire ATI Radeon HD 4550 hoch aufgelöste Filme und Videos ruckelfrei wieder – dank tadelloser Rauschunterdrückung und Deinterlacing ist dabei die Bildqualität nicht zu beanstanden. Selbst Blu-ray-Filme bereiten dank des integrierten HDCP-Chips keine Schwierigkeiten.
Weitere Hardware
Im Aldi-PC Medion Akoya E6300 D steckt ein DVD-Brenner von LG Electronics: Der HL-DT-ST DVDRAM GH22NS40 versteht sich auf alle gängigen Formate. Das SATA-150-Laufwerk beschreibt CD-Rs mit 48-, CD-RWs mit 40-, DVD-Rs und DVD+Rs mit 22-, DVD-RW mit 6-, DVD+RWs mit 8-, DVD-R DL und DVD+R DL mit 12- sowie DVD-RAMs mit 12facher Geschwindigkeit. Lightscribe beherrscht der DVD-Brenner hingegen nicht.
Bereits im Chipsatz beziehungsweise auf der Hauptplatine integriert sind der 7.1-Sound-Chip von Realtek. Für das volle Raumklang-Erlebnis sind die vier dafür notwendigen Audio-Ausgänge auf dem Schnittstellenfeld der PC-Rückseite auch ausgeführt. Hinzu kommt ein digitaler S/P-DIF-Ausgang (optisch) sowie ein analoger Eingang. Ebenfalls auf der Hauptplatine integriert ist der Gigabit-Netzwerk-Chip Realtek RTL8168 und es gibt ein 802.11n-WLAN-Modul. Im Lieferumfang enthalten ist auch eine kabelgebundene optische USB-Maus und eine PS/2-Tastatur.
Schnittstellen und Erweiterbarkeit
Auf der Vorderseite des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D befindet sich der USB-2.0-Kartenleser für die Formate CF, MS, MMC, SD, SM und XD. Hinzu kommen zwei USB- und ein eSATA-Port für externe Festplatten sowie zwei Buchsen für Kopfhörer- und Mikrofon. Auf der Gehäuseoberseite ist der "Datenhafen 2" lokalisiert – eine Docking-Bay für externe Festplatten. Aufgrund der proprietären Schnittstelle sind Sie allerdings auf Medion-Produkte angewiesen.
Die Rückseite des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bietet je einen Firewire- und Gigabit-Netzwerk-Anschluss sowie zwei PS/2- und vier USB-Buchsen. Für Audio-Signale stehen ein analoger Ein- und vier Ausgänge (Front, Rear, Side, Center/Surround) zur Verfügung. Hinzu kommen ein digitaler optischer Audio-Ausgang (SP-DIF). An Video-Ausgängen stehen eine moderne HDMI-Schnittstelle, eine Dual-Link-DVI-I- sowie eine analoge D-Sub-Buchse bereit.
Erweiterbarkeit
Die Hauptplatine des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bietet noch folgende freie Schnittstellen: Zwei freie Speicher-Slots, einen 1x-PCI-Express- und zwei PCI-Steckplätze – wobei sich nur einer nutzen lässt. Die Grafikkarte rückt dem oberen PCI-Slot zu dicht auf die Pelle, so dass der Einbau einer Steckkarte die Belüftung der Grafikkarte auf jeden Fall spürbar behindert. Hinzu kommen je zwei SATA- und IDE-Anschlussfelder für insgesamt vier Festplatten-Laufwerke oder ein Floppy-Laufwerk.
Der Platz für weitere Laufwerke ist im Gehäuse des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D allerdings arg begrenzt: Lediglich ein 5,25-Zoll-Schacht für ein optisches Laufwerk ist noch frei. Wenn Sie eine weitere 3,5-Zoll-Festplatte einbauen, benötigen Sie also einen 5,25-auf-3,5-Zoll-Einbaurahmen. Damit sind die Aufrüstmöglichkeiten nicht gerade üppig, sollten aber angesichts der soliden Grundausstattung für individuelle Ergänzungen ausreichen.
Software-Lieferumfang
Der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D zeigt sich bei der Software-Ausstattung spendabel für einen Rechner der 500-Euro-Preisklasse: Als Betriebssystem ist Windows Vista Home Premium SP 2 in der 32-Bit-Version vorinstalliert. Dieses System liegt ebenso auf einer Recovery-DVD bei wie Windows Vista Home Premium in der 64-Bit-Variante.
Das Upgrade auf Windows 7 kostet extra
Zusätzlich liegt ein Gutschein für ein lizenzkostenfreies Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 bei. Allerdings entstehen Versand- und Bearbeitungskosten in Höhe von 19,95 Euro. Außerdem müssen Sie das Upgrade bis zum 31. Januar 2010 wahrnehmen, ansonsten verfällt der Gutschein.
Neben dem Betriebssystem bringt Aldi-PC Medion Akoya E6300 D folgende Software-Pakete mit: Microsoft Works 9.0, Microsoft Office Home and Student 2007 (60-Tage-Testversion), Corel Draw Essentials 3, Corel MediaOne, Cyberlink Power2Go 6 und BullGuard Internet Security. Die letztgenannte Sicherheits-Suite können Sie allerdings nur nach einer Online-Registrierung und nur für 90 Tage kostenlos nutzen. Nach Ablauf dieser Periode müssen Sie eine Lizenz des Programms gegen Bezahlung erwerben.
Der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D ist nicht für PC-Spieler gedacht. Dafür ist die 40-Euro-Grafikkarte Sapphire ATI Radeon HD4550viel zu schwach. Die 3D-Leistung reicht aber, um ältere Spiele mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten in guter Qualität flüssig wiederzugeben. An die 3D-Leistung der letzten Aldi-PC kommt der Medion Akoya E6300 D jedoch nicht heran. Den Aldi-PC nachträglich mit einer leistungsstarken Grafikkarte zu einem vernünftigen Spiele-Rechner aufzurüsten macht auch keinen Sinn, da Sie dann auch gleich das Netzteil austauschen müssten.
Ein befriedigendes Ergebnis erreichte der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D im 3D Mark 06 mit 3373 Punkten. Der Vorgänger Medion Akoya P7700 D (Aldi-PC Mai 2009) war hier dreimal so schnell unterwegs. Dass sich der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D nicht wirklich für DirectX-10-Titel eignet, zeigte der zweite Spiele-Benchmark 3D Mark Vantage. Magere 1064 Punkte erreichte der neue Aldi-PC hier – zu wenig, um selbst bei reduzierter Auflösung und Bildqualität in 3D-Krachern wie Crysis Warhead auf flüssige Bildwiederholraten zu kommen.
CPU- und System-Leistung
Für einen PC in der 500-Euro-Preislage ist die CPU-Leistung gut. Im Rendering-Test unter Cinebench 10 erreichte der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D dank der Quad-Core-CPU AMD Phenom X4 9650 gute 7254 Punkte. Mit diesem Ergebnis kann er noch ganz gut mit dem Vorgänger vom Mai dieses Jahres mithalten.
Dass der neue Aldi-PC für alle Büro-Aufgaben sowie für die Wiedergabe von Video- und Audio-Dateien bestens gerüstet ist, beweisen die Benchmarks PC Mark 05 und PC Mark Vantage: Gut fiel das Ergebnis des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D im PC Mark 05 mit 6471 Punkten aus. Noch gut waren auch die 4276 Punkte im PC Mark Vantage.
Stromverbrauch
Im Vergleich zu den bisherigen Aldi-PC hatte der Akoya E6300 D im Desktop-Betrieb mit 81,7 Watt einen recht hohen Verbrauchswert. Der Vorgänger Medion Akoya P7700 D (Aldi-PC Mai 2009) war hier mit 69,3 Watt deutlich sparsamer. Bei voller Auslastung näherte sich der E6300 D dann aber seinem Vorgänger an:
Mit 152,9 Watt verbrauchte der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D nur knapp 3 Watt mehr als sein Vorgänger – allerdings bot letzterer spürbar mehr Leistung. Der vergleichsweise hohe Energieverbrauch ist auf die stromhungrige CPU zurückzuführen, während sich die Grafikkarte mit circa 20 Watt eher genügsam gibt.
Betriebsgeräusch
Im Desktop-Betrieb arbeitet der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D mit einer Lautstärke von 28,2 dB(A) respektive 1,0 Sone. Damit ist er zwar kein Leisetreter, das Betriebsgeräusch stört aber noch nicht. Der relativ geringe Anstieg der Lautstärke unter Volllast auf einen Wert von 31,5 dB(A) ist auf das leicht erhöhte Summen des kombinierten Prozessor- und Gehäuselüfters zurückzuführen. Die Geräuschentwicklung der Festplatte und des Grafikkartenlüfters verändern sich hingegen nicht.
Unterem Strich ist das Rauschen des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D unter Last bereits leicht störend, wenn der Rechner direkt neben dem Ohr auf dem Tisch steht. Verbannen Sie den Aldi-PC unter den Tisch, ist der Lärmpegel nach unserem subjektiven Eindruck hingegen noch akzeptabel.
Fazit Medion Akoya E6300 D
Zum Preis von 500 Euro bietet der Aldi-PC Medion Akoya E6300 D ein recht gutes Gesamtpaket – ein echtes Schnäppchen ist er hingegen nicht: Die Hardware-Ausstattung ist für die Preisklasse durchaus akzeptabel. Der AMD Phenom X4 9650 ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, bringt aber eine gute Leistung für alle Alltagsaufgaben im Heimbüro. Den größten Kompromiss ist Medion bei der Grafikkarte eingegangen: Die ATI Radeon HD4550 ist für Videobearbeitung und Spiele zu schwachbrüstig und hat nur einen eigenen Speicher von 512 MB – das ist heutzutage veraltet. Die Quittung: Es gibt bereits günstigere PC für etwa 300 Euro wie den Firstway Indianapolis X2 7750 - HD4650, die eine bessere Leistung abliefern (Preis ohne Betriebssystem).
Im Gegensatz zu den letzten Aldi-PC, die 200 Euro teurer waren, fällt der Verlust einiger Schnittstellen auf: Sowohl die serielle Schnittstelle als auch der zweite S/P-DIF-Ausgang sind weggefallen, Medion hat zudem zwei USB-Anschlüsse wegrationalisiert. Eine TV-Karte mit Mediacenter-Fernbedienung sowie Video-Eingange sind ebenfalls nicht vorhanden. Aufgrund der schwachen Grafikkarte ist ernsthaftes PC-Spielen sowieso kein Thema.
Die Wahlmöglichkeit zwischen Windows Vista 32- und 64-Bit gehört bei den Aldi-PC zum guten Ton – bisher hat kein anderer PC-Hersteller bei dieser Praxis nachgezogen. Die kostenlose Upgrade-Möglichkeit auf Windows 7 nach dem Erscheinen des neuen Betriebssystems im Oktober ist zwar lobenswert, allerdings müssen Sie hier saftige Versandkosten in Höhe von 19,95 Euro einkalkulieren. Bei der restlichen Software-Ausstattung ist Medion wie üblich spendabel: Microsoft Works 9, Cyberlink Power2Go 6 und Corel Draw Essentials 3 beweisen, dass Medion einen solides Programm-Paket für alle Basisaufgaben beilegt.
Der stromhungrige Prozessor beschert dem Aldi-PC Medion Akoya E6300 D – trotz der anspruchslosen Grafikkarte – keine überzeugenden Ergebnisse beim Energieverbrauch: Im Desktop-Modus liegt der Stromverbrauch bei vergleichsweise hohen 81,7 Watt und auch unter Volllast ist der Stromhunger mit 152,9 Watt nicht gerade moderat. Der Vorgänger Medion Akoya P7700 D (Aldi-PC Mai 2009) leistete mehr und verbrauchte weniger. Das Betriebsgeräusch von 31,5 dB(A) unter Volllast ist noch akzeptabel, wenn Sie den Aldi-PC unter den Tisch schieben.
Alles in allem bekommen Sie mit dem Aldi-PC Medion Akoya E6300 D einen Allround-PC für Büroaufgaben, E-Mail und das Surfen im Internet. Bild- und Videobearbeitung sowie das Abspielen von hoch aufgelösten Videos ist auch problemlos möglich. Die 3D-Leistung reicht allerdings nur für anspruchslose Gelegenheits-Spieler. Dank HDMI-Anschluss und optischem S/P-DIF-Ausgang können Sie den PC zwar problemlos als Medienabspielgerät im Wohnzimmer einsetzen, für Fernsehaufnahmen fehlen allerdings eine TV-Karte und die Fernbedienung sowie kabellose Eingabegeräte. Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass ein solcherart ausgestatteter PC üblicherweise 700 Euro kostet.
Alternativen
Der Firstway Indianapolis X2 7750 - HD4650 hat zwar kein Betriebssystem, bietet aber für 200 Euro weniger eine bessere Rechenleistung. Ein flüsterleiser Multimedia-PC fürs Wohnzimmer ist der Fujitsu-Siemens Amilo Desktop Si 3535.
Aldi-PC Juli 2009 | |
Aldi-PC Medion Akoya E6300 D MD 8328 | |
Gesamtnote | befriedigend (2,95) |
Testkategorie | PC bis 700 Euro |
PC-Hersteller | Medion |
Medions Internetadresse | |
Preis (straßenpreis, Stand 20.07.2009) | rund 500 Euro |
Medions technische Hotline | 01805/633466 |
Garantie des PC-Herstellers | 36 Monate |
Aldi-PC Medion Akoya E6300 D MD 8328 | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 79 |
Ausstattung (20%) | 100 |
Handhabung (20%) | 36 |
Ergonomie (20%) | 4 |
Service (10%) | 91 |
Gesamtwertung | 61 von 100 |
Preis-Leistung | günstig |
Aldi-PC Medion Akoya E6300 D MD 8328 | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 6471 PC-Marks |
PCMark05 CPU | 5974 Punkte |
PCMark05 Memory | 3887 Punkte |
PCMark05 Graphics | 5203 Punkte |
PCMark05 HDD | 5554 Punkte |
3D Mark 06 | 3373 3D-Marks |
3D-Mark 06 SM 2.0 | 1162 Punkte |
3D-Mark 06 HDR/SM3.0 | 1290 Punkte |
3D-Mark 06 CPU | 3136 Punkte |
Cinebench 10 Rendering 1 CPU | 1907 Punkte |
Cinebench 10 Rendering X CPU | 7254 Punkte |
Cinebench 10 Rendering OpenGL | 3672 Punkte |
3D Mark Vantage Score | 1064 Punkte |
3D Mark Vantage GPU Score | 827 Punkte |
3D Mark Vantage CPU Score | 7544 Punkte |
PC Mark Vantage Score | 4276 Punkte |
PC Mark Vantage Memories | 2528 Punkte |
PC Mark Vantage Communications | 3881 Punkte |
PC Mark Vantage Productivity | 3560 Punkte |
PC Mark Vantage HDD | 3098 Punkte |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 81,7 Watt |
Last | 152,9 Watt |
Standby | 4,7 Watt |
Shutdown | 3,4 Watt |
Aus | 1,8 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 28,2 dB(A) / 1,0 Sone |
Last | 31,5 dB(A) / 1,1 Sone |
Aldi-PC Medion Akoya E6300 D MD 8328 | |
TECHNISCHE DATEN | |
Hauptplatine | MEDIONPC MS-7501 |
Chipsatz | AMD 780G, ATI SB700 |
Prozessor | AMD Phenom X4 9650 (4x 2.3 GHz) |
Arbeitsspeicher | 4096 MB |
Grafikchip | ATI Radeon HD4550, 512 MB (shared Memory: nein) |
Festplatte | 1x Western Digital WD6400AACS-00G8B1; 640,0 GB |
optisches Leselaufwerk | nein |
Brenner | DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 22-/16-/22-/12-/8-/6-/12fach) |
Betriebssystem | Windows Vista Home Premium |
Office-Paket | MS Works 9 |
Brennprogramm | Cyberlink Power2Go 6 |
Kommunikation | |
Modem | - |
Ethernet | 1 (10/100/1000 MBit/s) |
WLAN | 802.11n |
Bluetooth | nein |
Kartenleser | ja (CF/MS/SD/MMC/SM/XD) |
Schnittstellen Peripherie | 2x PS/2, 6x USB, 1x Firewire, 1x E-SATA |
Schnittstellen Video | 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 1 |
Kopfhörer | - |
Line-In | 1 |
Line-Out | 2 |
S/P-Dif in | - |
S/P-Dif out | 1 |
Quelle: PC-Welt
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