29.01.2010, 11:34 Uhr | pcwelt.de
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Medion Akoya E4360D: Der erste Aldi-PC mit Intel Core i3 Prozessor. (Foto: Medion)Ab Donnerstag, den 4. Februar, wird Aldi in seinen Nord- und Süd-Filialen einen neuen Medion-PC verkaufen. Mit 499 Euro wird der Aldi-PC Medion Akoya E4360D hundert Euro günstiger sein als sein Vorgänger Medion Akoya P7340 D vom November 2009. Für den Preis verzichtet Medion beim Akoya E4360D aber auch auf Ausstattung. Für den Aldi-PC gewährt Aldi/Hofer die üblichen drei Jahre Garantie.
In dem neuen Aldi-PC Medion Akoya E4360D steckt statt eines Quad-Core-Prozessors der neue Intel Core i3-530, der allerdings nur zwei Kerne besitzt. Dafür ist der neue Intel-Prozessor um einiges stromsparender. Auch auf die eingebaute TV-Karte verzichtet Medion beim neuen Aldi-PC. Zur weiteren Ausstattung gehören vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine große 1-Terabyte-.
Klick-Show Alle Ausstattungs-Details zum Aldi-PC
Als Betriebssystem kommt beim neuen Aldi-PC Windows 7 Home Premium zum Einsatz, das auf der Recovery-DVD sowohl in der 32- als auch in der 64-Bit-Fassung mitgeliefert wird. Mit der 64-Bit-Variante von Windows 7 können Sie den kompletten Arbeitsspeicher des Aldi-PC ausnutzen. Auf einen langfristigen verzichtet Aldi erneut und legt dem Aldi-PC lediglich eine 90-Tage-Version von Bullguard Internet Security bei. Nach Ablauf der 90 Tage können keine Updates mehr aus dem Internet bezogen werden, solange keine Lizenz für das Produkt erworben wird.
Für günstige 499 Euro erhält man einen PC mit einem Dual-Core Intel-Prozessor der aktuellen Generation und ordentlicher Ausstattung und vielen Anschlüssen. Mit großer Festplatte, viel Arbeitsspeicher und einem dicken Softwarepaket inklusive 64-Bit Windows 7 komplettiert Medion den Schnäppchen-PC. Für Office-Tätigkeiten und das Surfen bietet der Aldi-PC ausreichend Performance. Auch Filme und Videos im HD-Qualität kann die Hardware ruckelfrei wiedergeben – nur für aktuelle Spiele ist insbesondere die Grafikkarte nicht geeignet.
Lidl verkauft den Dell Inspiron One 19. (Foto: Lidl)Noch weniger Geld müssen Sie für den Dell Inspiron One 19 ausgeben: Lidl bietet den All-in-One-PC ebenfalls ab 4. Februar an – und unterbietet Aldi mit einem Preis von 399 Euro. Dafür bekommen Sie einen Komplett-PC, der mit dem 18,5 Zoll Bildschirm ein Gehäuse teilt. Als Prozessor kommt bei ihm ein Intel Celeron mit einem Kern zum Einsatz, die Grafik übernimmt ein Onboard-Chip. Beim Thema Leistung ist der Dell-PC nicht mit dem Aldi-PC zu vergleichen, doch der integrierte Bildschirm mit HD-ready-Auflösung kann bei einigen Interessenten mit Sicherheit punkten. Lidl verkauft den Dell-PC nur regional begrenzt.
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