07.06.2011, 20:00 Uhr | t-online
Adobe schließt kritische Sicherheitslecks in Adobe Flash Player. (Quelle: t-online.de)
Adobe hat ein Notfall-Update für den weit verbreiteten Flash Player veröffentlicht. Damit reagiert Adobe auf eine seit Tagen schwelende Bedrohung: Es sind vermehrt manipulierte Office-Dokumente im Umlauf, in die eine infizierte Flash-Datei eingebettet wurde. PC-Nutzer können sich aber auch durch den Besuch einer Internetseite einen Schädling einfangen und ihren PC infizieren. Die neue Version des Flash Playersschiebt dem einen Riegel vor.
Der Adobe Flash Player wird zur korrekten Darstellung von Internetseiten benötigt und ist daher nahezu auf jedem PC installiert. Mit dem aktuellen Update versiegelt Adobe ein Leck in der Software, die es Online-Kriminellen erlaubt, den Computer unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Sicherheitslücke wird schon aktiv ausgenutzt. Im aktuellen Fall dient eine Word-Datei als trojanisches Pferd, um fremde Computer mit Viren zu infizieren. Öffnet der Empfänger das Dokument und klickt auf die manipulierte Flash-Datei, beginnt der Schadcode sein zerstörerisches Werk.
Betroffen sind der Adobe Flash Player Version 10.2.153.1 und ältere Versionen. Adobe rät dringend, die fehlerbereinigte Version des Adobe Flash Players zu installieren. Die neue Version liegt für die Betriebssysteme Windows, Macintosh und Linux zum Download bereit. Nutzer von Android sollen aus dem Android Market die aktuelle Version des mobilen Flash Players herunterladen und installieren. Nutzern von Google Chrome stellt Adobe ebenfalls die fehlerbereinigte Version des Flash Players zur Verfügung.
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Auch die PDF-Programme Adobe Reader und Adobe Acrobat für Macintosh und Windows sind verwundbar. Entsprechende Notfallpatches hat Adobe für die letzte Aprilwoche angekündigt. Eine Ausnahme bildet die Windows-Version des Adobe Reader X. Da diese Version über bessere Schutzfunktionen verfüge, plant Adobe erst Mitte Juni 2011 eine Softwareaktualisierung im Rahmen des regelmäßigen Quartalupdates. Bis zur Veröffentlichung der Patches gilt besondere Vorsicht im Umgang mit unbekannten Dokumenten, die per E-Mail im Postfach landen, auf Netzlaufwerken liegen oder auf Internetseiten zum Download angeboten werden. Grundsätzlich sollte auf jeden Computer immer ein stets aktualisierter Virenscanner im Einsatz sein, der schädliche Dateien frühzeitig erkennen kann.
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t-online
Computer Michel schrieb:
am 19. April 2011 um 16:03:49
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@mac-hater
Manche Arbeitsprogramme & Games benötigen Flash, JAVA & Co. Und ich würde mir nie ein MAC Kaufen aus einem Grund den ich hier
nicht öffentlich verraten werde.
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Unglaublich schrieb:
am 19. April 2011 um 11:57:18
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Miese Software
Täglich grüßt das Notfallupdate ...
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mac-hater schrieb:
am 16. April 2011 um 23:08:34
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mac-user macht euch nix draus
apple verbietet euch doch ehh bald den kompletten flashzugang nach den ios geräten wirde jetzt auch mac zum
geschlossenem system :D naja macht ja nix während der rest der welt in den nächsten 10 jahren noch mit flash leben darf dürft ihr die 3 die html 5 unterstütztn auch benutzten :P XD HAHA
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