16.02.2009, 09:51 Uhr | pcwelt.de
AMD wirbt bei seiner PC-Plattform "Dragon" mit dynamischer Leistungssteigerung per Mausklick. Insbesondere Computerspieler spricht der Prozessor-Hersteller auf der eigens dazu eingerichteten AMD-Dragon-Website an. Mit dem K&M Elektronik AMD Dragon HD775 haben wir nun ein Drachen-System genauer unter die Lupe genommen und geprüft, welche Leistungssteigerungen mit den AMD-Tools möglich sind und welche Probleme dabei auftreten können.
Ausstattung
Der Doppelkern-Prozessor AMD Athlon 64 X2 7750 arbeitet ab Werk mit einer Taktfrequenz von 2,7 GHz. Die Hauptplatine Gigabyte GA-MA-790GP-DS4H basiert auf dem AMD-780G-Chipsatz mit der ATI-Southbridge SB750. Die Festplatte von Samsung hat eine Kapazität von 750 GB. Bei der Grafikkarte hat sich K&M Elektronik für die ATI Radeon HD4850 entschieden. Diese Karte bringt 1 GB eigenen GDDR3-Speicher mit. Um die 4 GB DDR2-RAM ausnutzen zu können, installiert der Hersteller auf dem Rechner die 64-Bit-Version von Windows Vista Ultimate. Eine DVD mit der System-Builder-Vollversion des Betriebssystems liegt dem Paket bei.
Ein DVD-Brenner sowie ein Gigabit-LAN-Anschluss komplettieren die Ausstattung. Bei der Soundlösung setzt K&M Elektronik – wie so viele Anbieter – auf die integrierte Realtek-HD-Audiolösung. Neben 6 USB-Anschlüssen finden Sie auf der Rückseite des Tower-Gehäuses 2 DVI-Anschlüsse. Das Gehäuse hat auf der Vorderseite oberhalb des Einschaltknopfes eine kleine Klappe, hinter der sich 2 USB-Anschlüsse sowie Mikrofon- und Line-Out-Buchse verbergen.
Tempo
In der Benchmark-Wertung mit 3D Mark 06 erreichen Multimedia-PC in der Regel Werte zwischen 6000 und 10.000 Punkten, vernünftige Spiele-PC liegen deutlich über der Marke von 10.000 Punkten. Der schnellste Spiele-PC, den wir bis jetzt im Test hatten, ist der HE-Computer High End Cube Ultra mit exzellenten 18896 Punkten.
Umso erstaunter waren wir beim Ergebnis des K&M Elektronik AMD Dragon HD775 in der Standardkonfiguration: Die 9773 Punkte sind für einen Spiele-PC nur befriedigend. Zum Vergleich: Der Medion Akoya P7300D MD 8838 ( vom November 2008) schaffte 10104 Punkte und ist 200 Euro billiger. Warum bei dieser schlappen Leistung K&M Elektronik seinen PC als "Gaming-System" anpreist, bleibt uns zunächst ein Rätsel.
Eine noch schlechtere Figur macht der K&M-Rechner im PC Mark 05: Mit seinem Zweikern-Prozessor schafft der K&M AMD Dragon 6983 Punkte und liegt damit in Regionen von Billig-PC um 300 Euro.
Im zweiten Schritt unseres Geschwindigkeitstests wollten wir die Leistung des PC auf Vordermann bringen – und zwar mit Hilfe der AMD-Tools Fusion und Overdrive für die Dragon-Plattform. AMD Overdrive erlaubt das automatische und manuelle Übertakten der CPU sowie die Manipulation der Spannungsversorgung von Prozessor, Northbridge und Speicher. Mit ATI Overdrive können Sie den Chip- und Speichertakt der Grafikkarte hochjubeln.
Der Clou: Mit dem Tool Fusion können Sie jede beliebige Einstellung in den beiden Overdrive-Tools speichern und zu einem Profil zusammenfassen, das sich mit nur einem Mausklick an- und abschalten lässt. Zusätzlich können Sie in jedem Profil der Festplatte Beine machen () und aus einer Auswahlliste bestimmen, welche Windows-Dienste sich beim Laden des Profils abschalten sollen.
Wenn Sie beispielsweise ein hardwarehungriges 3D-Spiel starten wollen, aktivieren Sie ein Profil mit möglichst hohen Einstellungen. Profile mit besonders niedrigen Taktraten sind natürlich auch möglich, etwa um Strom zu sparen, wenn Sie an Ihrem Spiele-PC gerade nur eine E-Mail verfassen.
Gefahrenpotential
Solange Sie den Anfängermodus der beiden Overdrive-Tools nutzen, droht Ihrer Hardware kein Ungemach. Sowohl die CPU als auch der Grafikchip sind mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet und schalten sich automatisch ab, wenn die Chiptemperaturen einen bedrohlichen Schwellenwert überschreiten.
Gefahr droht nur im erweiterten (Experten-)Modus. Hier dürfen Sie auch die Spannungsversorgung der Komponenten manipulieren und am Speichertakt drehen. Übertreiben Sie hier, können Sie CPU, GPU und RAM irreparable Schäden zufügen. Im Expertenmodus sollten Sie also genau wissen, was Sie tun.
Deshalb weist AMD vor dem Start der Übertaktungs-Tools in Warnmeldungen explizit darauf hin, dass Beschädigungen der Hardware durch unsachgemäße Benutzung von Übertaktungs-Programmen nicht in den Bereich der gesetzlichen Gewährleistung fallen. Zusätzlich warnt AMD vor der Tatsache, dass AMD Fusion gegebenenfalls die auf dem PC installierte Antivirus- und Sicherheitssoftware deaktiviert, was zu Sicherheitsproblemen führen kann.
Der praktische Einsatz der AMD-Tools gestaltete sich dann allerdings wesentlich schwieriger als erwartet – das Zusammenspiel der AMD-Tools mit ihrer eigenen Hardware ist ein regelrechter Hindernislauf. Mit dem Tool AMD Overdrive können Sie den Prozessor übertakten. Dafür gibt es die beiden bereits erwähnten Modi: den Anfängermodus, bei dem Sie mit einem Schieberegler die Leistung des Prozessors erhöhen können sowie den erweiterten Modus, mit dem Sie einzelne Parameter anpassen können.
Schon der Start von AMD Overdrive auf unserem Test-PC K&M Elektronik AMD Dragon HD775 begann mit einer Überraschung: Das Tool begrüßte uns umgehend mit der Meldung: "AMD OverDrive kann die AMD-CPU auf diesem Computer nicht entdecken". Um Treiberprobleme auszuschließen, installierten wir die neuesten Treiber für den Prozessor und den Chipsatz – ohne Erfolg. Auf unsere Nachfrage bei AMD, warum ein von AMD bereitgestelltes Tool den eigenen Prozessor nicht erkennt, erhielten wir folgende Antwort:
Das auf unserer Hauptplatine vorhandene Award-Bios Version F2 vom 30.09.2008 sei nicht mehr aktuell und müsse gegen die Version F3 vom 13.01.2009 ausgetauscht werden, damit AMD Overdrive die CPU-ID, also die Kennung des Prozessors auslesen kann. Gesagt – getan: Mit Hilfe des im Award-Bios vorhandenen Tools Q-Flash konnten wir das aktuelle Bios innerhalb von zwei Minuten aufspielen.
Bios-Update
Für den Fall, dass Ihr Bios auf der Gigabyte-Hauptplatine nicht auf dem aktuellen Stand ist, erklären wir Ihnen, wie Sie die aktuelle Version aufspielen können:
Schritt 1
Laden Sie sich das Tool CPU-Z herunter, entpacken Sie die ZIP-Datei und starten Sie cpuz.exe. Wechseln Sie im Programm auf den Reiter Mainboard. Wenn Sie hier unter BIOS->Version den Eintrag F3 sehen und unter Date die Angabe 01/13/2009, dann haben Sie die richtige Version und können gleich im nächsten Abschnitt weiterlesen. Haben Sie eine frühere Bios-Version, müssen Sie die nachfolgenden Schritte ausführen.
Schritt 2
Laden Sie sich auf der Website von Gigabyte die aktuelle Bios-Version herunter. Starten Sie die Exe-Datei und extrahieren Sie die Daten auf einen USB-Stick.
Schritt 3
Lassen Sie den USB-Stick eingesteckt und starten Sie den PC neu. Drücken Sie bei Hochfahren die Entf-Taste, um ins Bios zu kommen und dort F8, um das Q-Flash-Modul zu starten.
Schritt 4
Wählen Sie in Q-Flash die Datei mit der Endung .fxx auf dem USB-Stick aus. In unserem Fall dauerte die Einspielung des Bios etwa 2 Minuten. Starten Sie danach den PC ohne USB-Stick neu. Wenn Sie jetzt CPU-Z starten sollte die neueste Bios-Version angezeigt werden.
Schritt 5
Einige Anwender berichten in Foren von Problemen mit Q-Flash. Dafür gibt es im Tweaktown-Forum eine ausführliche englischsprachige Anleitung.
Die Aussage, dass mit diesem Bios-Update alle Probleme behoben seien, stellte sich als Irrtum heraus: Beim Start von AMD Overdrive (AOD) bekamen wir auch jetzt noch dieselbe Meldung, dass der Prozessor nicht gefunden wurde. Im Gigabyte-Forum entdeckten wir, dass auch andere Anwender mit diesem Problem zu kämpfen haben. Auf unsere Nachfrage bei AMD wurde uns das Problem bestätigt und empfohlen, nicht die aktuelle Version AOD 2.15, sondern die Vorgängerversion AOD 2.14 zu verwenden. Da diese Version auf der AMD-Website nicht mehr zugänglich ist, schaltete uns AMD den Download-Link zu AMD Overdrive Version 2.14 frei.
Die Version AOD 2.14 konnten wir nun endlich starten. Bei unserem Testgerät haben wir unter Performance-Steuerung den Schieberegler bis ganz nach rechts auf die Position Hohe Leistung gezogen und anschließend das Tool AMD Fusion für Gaming installiert und aktiviert. Danach lieferten die Benchmark-Programme PC Mark 05 und 3D Mark 06 folgende Ergebnisse: PC Mark 05 – 7701 Punkte (vorher: 6983) und 3D Mark 06 – 10.020 Punkte (vorher: 9773 Punkte). Wenn Sie es geschafft haben, AMD Overdrive zum Laufen zu bringen, können Sie mit diesem einfachen Trick die Leistung des PC also um rund 10 Prozent steigern.
Nach dem Anfänger-Modus wechselten wir in den Erweiterten Modus. Dort konnten wir die Taktrate und die Spannung des Prozessors nochmals anheben. Mit dieser maximal möglichen Einstellung erreichten wir bei 3D Mark 06 dieses Mal 10750 Punkte und bei PC Mark 05 sogar 8320 Punkte. Im Vergleich mit den Ausgangswerten ganz ohne Übertaktung haben wir also eine Steigerung der Prozessorleistung um knapp 20 Prozent erreicht. Die nur geringfügige Steigerung bei 3D Mark 06 rührt daher, dass dieses Benchmark-Tool bei der Bewertung der Endnote die Prozessorleistung im Verhältnis zur Grafikleistung nicht so hoch bewertet wie PC Mark 05.
Bei Spiele-PC testen wir die Rechenleistung mit Hilfe des Benchmark-Tools im Spiel World in Conflict. Ganz ohne Übertaktung waren die Ergebnisse miserabel: Unter DirectX 10 lief die Wiedergabe selbst in der Auflösung von 800 x 600 Pixel mit durchschnittlich 20 Bildern pro Sekunde unerträglich stockend. Im DirectX-9-Betrieb steigerte sich die Bildrate auf durchschnittlich 33 Bilder pro Sekunde und lief damit beinahe ruckelfrei. Nach der Übertaktung erreichte der PC unter DirectX 9 in der Auflösung von 1280 x 1024 Pixel eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 41 Bildern pro Sekunde. Im DirectX-10-Betrieb blieben die durchschnittlichen Bildraten aber selbst bei einer Auflösung von 800 x 600 noch unter einem Wert von 30 Bildern pro Sekunde. Der PC bietet unter DirectX 10 also selbst mit übertaktetem Prozessor kein ruckelfreies Spielerlebnis.
Im ATI Catalyst Control Center haben Sie die Möglichkeit, die Grafikeinstellungen zu optimieren, um noch mehr Leistung aus dem PC herauszuholen. Unter Graphics Settings haben wir die Taktfrequenz des Grafikprozessors auf 700 MHz und die Frequenz des Grafikspeichers auf 1000 MHz gesetzt. Dies war der maximale Wert, unter dem die Grafikkarte noch absturzfrei gearbeitet hat.
Eine Erhöhung des Grafikspeicher-Takts auf einen höheren Wert als 1000 MHz war nicht möglich: Dann quittierte die Grafikkarte den Dienst und der Rechner startete mit den alten Einstellungen neu. Um eine Überhitzung der Grafikkarte möglichst zu unterbinden, stellten wir die Lüftersteuerung manuell auf 100 Prozent. Damit lief der Grafiklüfter dauerhaft auf Höchstleistung. Ergebnis: Im Benchmark 3D Mark 06 erreichten wir nun erstmals einen Wert über 11.000 Punkten – 11219 Punkte sind das absolute Maximum, das wir aus dem PC herauskitzeln konnten.
Die Software AMD Fusion vereint alle bisher genannten Übertaktungsmöglichkeiten unter einer gemeinsamen Oberfläche. Im erweiterten Modus können Sie entweder eines der vordefinierten Profile auswählen oder ein neues Profil anlegen. Wenn Sie ein Profil bearbeiten möchten, müssen Sie es allerdings vorher deaktivieren. Im Einstellungsfenster Profil bearbeiten stehen Ihnen eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten offen.
Hier können Sie AMD Overdrive und ATI Catalyst Auto-Tune starten. Die jeweiligen Einstellungen müssen Sie – wie oben beschrieben – in den genannten Programmen selbst vornehmen. In AMD Fusion können Sie noch AMD Boost und die Festplattenbeschleunigung aktivieren. Unter Software-Konfiguration können Sie AMD Fusion eine Optimierung vieler Windows-Dienste und -Komponenten vornehmen lassen, um die Leistung des PC nochmals zu steigern. In unserem Test haben wir alle diese Optionen ausgewählt. Danach verlangte AMD Fusion einen Neustart des Systems, damit die vorgenommenen Änderungen wirksam werden. Nach dem Neustart des System müssen Sie dann wieder das erweiterte Menü in AMD Fusion aufrufen und Ihr Profil aktivieren.
Sie können übrigens die genannten Tools auch auf dem aktuellen Aldi-PC vom Februar 2009, dem Medion Akoya E3300 D, zur Leistungssteigerung einsetzen. In diesem PC ist nämlich derselbe Prozessor eingebaut.
Dafür, dass die Leistungswerte des K&M AMD Dragon höchst mittelmäßig sind, verbraucht er einiges an Energie: 154 Watt im Desktop-Betrieb sind ein ziemlich hoher Wert, wenn man ihn mit unseren bisher getesteten PC vergleicht: Nach den beiden größten Stromfressern HE-Computer High End Cube Ultra und der nur einen Tick schnellere Hardware4u Gamers Dream Rev 3.1 Air setzt sich der K&M-PC an die dritte Stelle. Dasselbe trifft auch für den Betrieb unter Volllast zu: 258,5 Watt sind auch hier der dritthöchste Wert, nur die beiden vorher genannten PC lagen über 300 Watt. Mit übertaktetem Prozessor steigert sich der Stromverbrauch sogar auf 280,4 Watt.
Das gleiche Bild offenbart der Rechner bei der Geräuschmessung: Mit 31,2 dB(A) bereits im Desktopmodus arbeitet er schon wesentlich geräuschvoller als andere Spiele-PC: Sowohl der High End Cube Ultra als auch der Gamers Dream Rev 3.1 Air arbeiten unter 30 dB(A). Unter voller Last steigt dieser Wert auf 33,8 dB(A) und bleibt damit minimal hinter dem des High End Cube Ultra mit 34,5 dB(A) zurück.
Fazit K&M Elektronik AMD Dragon HD775
Für 900 Euro bietet K&M Elektronik im Auslieferungszustand des PC eine enttäuschende Rechenleistung bei hohem Stromverbrauch. Für den Einsatz der AMD-Tools ist viel Geduld notwendig, damit bringt der PC aber rund 10 bis maximal 20 Prozent mehr Leistung. Anspruchsvolle Computerspieler werden sich gut überlegen, ob sie zu diesem Preis nicht gleich einen PC mit Vierkern-Prozessor kaufen. Für einen Multimedia-PC im Wohnzimmer bringt der Rechner zwar genügend Leistung, verbraucht aber zuviel Strom und arbeitet nicht leise genug.
Alternative
Der Hardware4u Gamers Dream Rev 3.0 Air bringt wesentlich mehr Leistung, kostet aber auch 300 Euro mehr.
PC | |
K&M Elektronik AMD Dragon HD775 | |
Wertung | 42 |
Anbieter | K&M Elektronik |
Weblink | |
Preis | rund 900 Euro |
Hotline | 07159/943111 |
Garantie | 24 Monate |
K&M Elektronik AMD Dragon HD775 | |
BEWERTUNG (0-100 Punkte) | |
Tempo (30%) | 43 |
Ausstattung (15%) | 57 |
Handhabung (15%) | 60 |
Ergonomie (15%) | 6 |
Service (5%) | 39 |
Preis-Leistung | 81 |
Gesamtergebnis | 42 |
K&M Elektronik AMD Dragon HD775 | |
TESTERGEBNIS | |
Benchmarks | |
PC Mark 05 | 6983 Punkte |
3D Mark 06 | 9773 3D-Marks |
Stromverbrauch | |
Betrieb | 154,0 Watt |
Standby | 4,7 Watt |
Shutdown | 3,8 Watt |
Aus | 1,8 Watt |
Betriebsgeräusch | |
Ruhe | 31,2 dB(A) / 1,3 Sone |
Last | 33,8 dB(A) / 1,5 Sone |
K&M Elektronik AMD Dragon HD775 | |
TECHNISCHE DATEN | |
Prozessor | AMD Athlon64 X2 7750 (2x 2.7 GHz) |
Arbeitsspeicher | 4096 MB |
Grafikchip | ATI Radeon HD4850, 1024 MB |
Festplatte | 1x Samsung HD753LJ; 698,5 GB |
optisches Leselaufwerk | nein |
Brenner | DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 20-/16-/20-/12-/8-/6-/12fach) |
Betriebssystem | Windows Vista Ultimate 64-Bit |
Kommunikation | |
Modem | - |
Ethernet | 1 (10/100/1000 MBit/s) |
WLAN | nein |
Bluetooth | nein |
Schnittstellen Peripherie | 2x PS/2, 8x USB, 1x Firewire |
Schnittstellen Video | 2x DVI, 1x HDMI |
Schnittstellen Audio | |
Mikrofon | 2 |
Kopfhörer | - |
Line-In | 1 |
Line-Out | 2 |
S/P-Dif in | - |
S/P-Dif out | 1 |
Quelle: PC-Welt