Tricks gegen das Bildrauschen bei Digitalfotos
Das Bildrauschen fällt umso stärker aus, je schlechter die Lichtverhältnisse sind. Die meisten Kompaktkameras bringen schon bei ISO-Empfindlichkeit 400 nur noch stark verrauschte Bilder zustande. Die Größe des Sensors findet sich in den Datenblättern. Dabei gilt: Je kleiner der Wert hinter dem "/", desto besser. Ein Sensor der Größe 1/1,8 Zoll ist also tendenziell besser als ein 1/2,5-Zoll-Sensor.
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Software hilft den Pixeln auf die Sprünge
Mit elektronischen Tricks versuchen die Kamerahersteller, das Bildrauschen zu mindern - und verschlimmbessern dabei oft das Ergebnis. Eine in die Kamera integrierte Software "wischt" Störpixel einfach weg, doch dabei gehen auch erwünschte Pixel verloren. Viele Fotos wirken in der Vergrößerung seltsam weichgespült und detailarm. In vielen Fällen arbeitet hier eine PC-Software wie das für private Zwecke kostenlose besser. Die gute Nachricht: Zumindest bei einfachen Abzügen ohne Detailvergrößerung fällt das Manko kaum auf. Wer sich damit aber nicht zufrieden geben will, landet fast automatisch bei einer Spiegelreflexkamera. Die DSLRs sind zwar teurer und schwerer, ihre Sensorschips sind aber wesentlich größer und die einzelnen Lichtsensoren nehmen mehr Licht auf. In einem größeren Gehäuse lässt sich außerdem ein höherwertigeres Objektiv verbauen.
Tipps und Downloads zum Thema Digitalfotografie:
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