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Schritt 2: Ein Virenscanner als Basis

15.02.2008, 10:20 Uhr

Viren, Mail-Würmer und Trojaner - Programme, die sich auf vielfältige Art und Weise verbreiten und Schaden anrichten - sind eine stete Gefahr im Internet. Einige der Viren funktionieren nur, weil sich Anwender die Schädlinge selbst installieren. Andere gelangen ohne Zutun des Nutzers auf den Rechner, weil sie vorhandene Sicherheitslecks in der aufgespielten Software ausnutzen.

Virenscanner installieren
Für eine PC-weite Fahndung nach den schlimmsten Vertretern beider Gruppen eignet sich das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software. Wird es fündig, bietet es an, die erkannten Viren zu löschen. Das Programm leistet jedoch keine permanente Überwachung des Systems. Zuverlässigen Schutz gegen Wurmbefall bieten nur Virenwächter - sie erkennen und löschen Schädlinge, schon bevor sie auf der Festplatte landen. Wichtig sind trotzdem regelmäßige Scans der Festplatte - denn wurde eine neue Virendefinition zu spät eingespielt, kann es schon sein, dass sich ein bis dato unbekannter Schädling im System festgesetzt hat.

DownloadWindows-Tool zum Entfernen bösartiger Software
Softwareload
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Schritt 3: Passwörter wie Sand am Meer

Jeder PC-Anwender muss sich heutzutage eine Vielzahl an Passwörtern und PIN-Nummern merken. PINs für Online-Banking und fürs Handy, Passwörter für den eMail-Zugang, für das eBay-Konto oder eben wieder für das Online- Banking - wer behält da noch den Überblick? Zumal Sicherheits-Experten immer wieder dazu auffordern, möglichst viele unterschiedliche Passwörter zu verwenden - und diese auch möglichst komplex.

Gefährliche SoftwareVorsicht vor diesen Programmen

Daten hinter Schloss und Riegel
Bei den vielen Passwörter helfen Software-Gedankenstützen wie . Das Programm speichert alle Kennwörter sicher in einer Datenbank ab - der Anwender muss sich nur noch einen einzigen Master-Schlüssel merken, der das Tor zur Software öffnet. Die Passwörter werden verschlüsselt abgelegt, sodass Hackern die Arbeit erschwert wird. Zudem generiert das Tool neue Codes. Vergleichbare Funktionen bieten und . Allerdings sind Passwörter kein hundertprozentiger Schutz. Datenschnüffler haben genügend Werkzeuge zur Hand, mit denen sie in Windeseile solche Hürden überwinden.

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